New York – Auf dem Thinking Crypto‑Podcast des Solana‑Policy‑Summits warnte Anthony Scaramucci, Gründer von SkyBridge Capital, vor voreiligen Hoffnungen: „Ein signifikanter Aufschwung von Bitcoin lässt sich erst im Oktober oder November erwarten“, erklärte er gegenüber einer rund 150‑fachen Zuhörerschaft.
Hintergründe
Scaramucci stützte seine Prognose auf die historisch dokumentierte vier‑jährige Preiszyklen‑Theorie, die seit 2013 in fünf‑jährigen Intervallen wiederkehrende Tiefphasen aufweise. „Der aktuelle Draw‑down passt exakt in das Muster, das wir bereits 2018 erlebten“, sagte ein anonymer Marktanalyst, der sich auf die internen Modelle von Goldman Sachs berief. Abbildung 3 des internen Bloomberg‑Terminals zeigt dabei ein starkes Negativ‑Momentum seit März 2024, das laut „Crypto‑Cycle‑Index“ erst im vierten Quartal eine Trendwende erlebe.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Insider des US‑Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die aktuelle Administration zwar regulatorische Klarheit bringe, aber „die strukturellen Kräfte im Markt keine sofortige Preisreaktion auslösen“. Gleichzeitig äußerten Vertreter europäischer Aufsichtsbehörden in Brüssel, dass sie die Marktstabilität ebenfalls nicht durch neue Richtlinien beschleunigen könnten. Ein leitender Analyst von Deutsche Bank bemerkte: „Die Erwartung einer ETF‑getriebenen Rallye ist überzogen; Whales zeigen