Der renommierte Marktanalyst Peter Brandt hat gegenüber mehreren anonymen Quellen seine wachsende Skepsis gegenüber Bitcoin zum Ausdruck gebracht und erwägt, einen Teil seiner Bestände in physisches Gold zu transferieren. In einer laufenden Marktphase, in der die Performance von Gold die von Bitcoin übertrifft, stellen sich Fragen nach der langfristigen Rolle des Kryptowährungs‑Assets als „digitales Gold“.

Hintergründe

Abbildung 3 des internen Bloomberg‑Terminals zeigt, dass seit Beginn des Quartals der Gold‑Preis um 4,2 % gegenüber einem Rückgang von 7,8 % bei Bitcoin gestiegen ist. Dieses Divergenz‑Muster wird von mehreren institutionellen Portfolios als Hinweis gewertet, dass Bitcoin noch nicht die makroökonomische Stabilität eines traditionellen Safe‑Haven‑Assets bietet. Ein Senior‑Trader des Global‑Macro‑Desk, der anonym bleiben wollte, bestätigte: „Die Volatilität von BTC liegt weiterhin im dreistelligen prozentualen Bereich, während Gold historisch eine Korrelation von -0,12 mit den US‑Zinsen aufweist.“

Weitere Analysen des Commodities‑Teams von Goldman Sachs belegen, dass das „Correlation‑Coefficient‑Beta“ zwischen BTC und dem S&P 500 seit Januar um 0,35 auf 0,58 angestiegen ist – ein Indikator dafür, dass Bitcoin zunehmend mit riskanten Risikokapital‑Klassen synchronisiert ist, anstatt als Absicherungsinstrument zu fungieren.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die regulatorischen Szenarien für digitale Assets in der EU derzeit eine strengere Klassifizierung als spekulative Wertpapiere prüfen. Parallel dazu äußerte ein leitender Ökonom der Bank of England, der ebenfalls anonym blieb, dass „Gold nach wie vor das bevorzugte Reserve‑Asset der Zentralbanken ist, während Bitcoin noch als experimentelles Anlageinstrument gilt.“

In den USA hat ein führender Hedge‑Fund‑Manager erklärt, dass sein Fonds bereits eine Rotation von 15 % des BTC‑Exposure in physisches Gold vorgenommen hat, um das Portfoliorisiko zu reduzieren. Der Fonds wird laut interner Quellen als „Hedged‑Crypto‑Fund“ bezeichnet und operiert seit Q2 2024 mit einer Zielallokation von 30 % in Edelmetalle.

Ausblick

Prognosen von Refinitiv weisen darauf hin, dass der Gold‑Preis bis Ende 2026 ein Plus von 12‑15 % erreichen könnte, während die Bitcoin‑Projektionen für denselben Zeitraum stark divergieren: konservative Modelle gehen von einem moderaten Rückgang aus, während optimistische Szenarien jedoch weiterhin von einem potenziellen „Digital‑Gold‑Rückprall“ sprechen.

Für Marktteilnehmer könnte die aktuelle Dynamik bedeuten, dass eine diversifizierte Allokation – etwa 60 % in traditionelle Reserve‑Assets, 30 % in breit gefächerte Kryptowährungen und 10 % in spekulative Altcoins – eine pragmatische Risikostrategie darstellt. Dennoch bleibt die Kernfrage offen, ob Bitcoin jemals die Kriterien eines echten Safe‑Haven‑Assets erfüllen wird.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.