Der Bitcoin‑Preis hat am Mittwoch die Marke von 60 000 US‑Dollar erneut überschritten, was nicht nur das Kryptomarkt‑Sentiment beflügelte, sondern gleichzeitig die Aktien von MicroStrategy (NASDAQ: MSTR) und Strive (NASDAQ: ASST) um mehr als zehn Prozent ansteigen ließ. Die Preisentwicklung, dokumentiert von Bloomberg Terminal‑Daten, lässt das Volumen‑Profil beider Aktien in einem bisher unbekannten Momentum‑Band erscheinen.
Hintergründe
Ein interner Bericht von Goldman Sachs Digital Assets Research weist darauf hin, dass die jüngste Preisrallye des Bitcoin mit einer systematischen Neuallokation von institutionellen Treasury‑Funds korreliert, die über ETF‑ähnliche Strukturen in MSTR und ASST investiert sind. Abbildung 3 illustriert die lineare Regression zwischen BTC‑USD‑Preis und den jeweiligen Aktienkursen, wobei ein Koeffizient von 0,78 auf eine starke positive Korrelation hindeutet.
„Wir beobachten seit Q2‑2024 eine verstärkte Nutzung von Derivaten, die Bitcoin‑Exposition automatisch in ausgewählte Mikro‑Caps überträgt“, erklärte ein anonymer Quellenmitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte. Die Quelle fügte hinzu, dass ein algorithmischer „Coin‑to‑Equity‑Bridge“ in mehreren Hedgefonds implementiert wurde, um regulatorische Arbitrage zu ermöglichen.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
In den USA äußerte die Securities and Exchange Commission (SEC) Bedenken hinsichtlich möglicher Marktmanipulationen. Ein Sprecher erklärte: „Wir verfolgen die Entwicklung aufmerksam und prüfen, ob bestehende Meldepflichten ausreichend sind.“
Auf europäischer Seite bemerkte ein leitender Analyst der Deutschen Bundesbank, dass die Preisexplosion „einen potenziellen Druck auf die Geldpolitik ausüben könnte, wenn große Banken vermehrt Krypto‑Reserven halten.“
In Asien meldeten mehrere chinesische Staatsfonds, dass ihre internen Risiko‑Modelle bereits Anpassungen vornehmen, um das gestiegene Exposure gegenüber Bitcoin‑gebundenen Aktien zu berücksichtigen.
Ausblick
Prognostiker von JP Morgan Crypto Strategy projizieren, dass das aktuelle Momentum die Bitcoin‑Preiszone von 60 000 USD bis 65 000 USD bis zum Jahresende halten könnte, vorausgesetzt, die makroökonomischen Rahmenbedingungen bleiben stabil. Gleichzeitig warnen sie vor einem möglichen „Liquidity‑Flash‑Crash“, sollte die Korrelation zwischen BTC und den genannten Mikro‑Caps abrupt abbrechen.
Investoren sollten demnach die Entwicklung des „MSTR‑ASST‑Beta“, ein neu entwickelter Risiko‑Index, der in Echtzeit das Verhältnis von Bitcoin‑Preis zu den beiden Aktien misst, im Auge behalten. Abbildung 5 zeigt die historische Volatilität dieses Index im Vergleich zum VIX.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Uebertreibung und dient ausschliesslich der Unterhaltung.