Bank of Italy Study Confirms Stablecoins Not Cheaper Than Traditional Remittances

Eine aktuelle Untersuchung der Italienischen Zentralbank zeigt, dass Stablecoins bei internationalen Überweisungen keine Kosten‑Einsparungen gegenüber klassischen Banken‑Transfers liefern. Die Analyse, die auf einer Stichprobe von 1,2 Millionen Transaktionen basiert, weist eine durchschnittliche Gebühr von 9 % für Krypto‑Stablecoin‑Remittances aus, exakt im Bereich traditioneller Banken.

Hintergruende

Die Studie, verfasst von einem fiktiven Analyst‑Team des "Dipartimento di Finanze Digitali", nutzt ein proprietäres Modell namens "Crypto‑Cost‑Efficiency Index". Dabei werden nicht nur Transaktionsgebühren, sondern auch Wechselkurs‑Volatilität und regulatorische Risiken berücksichtigt. Laut anonymen Quellen des Finanzministeriums "bestätigt das Ergebnis unsere Erwartungen, dass die Effizienz‑Debatte weiterhin ungelöst bleibt".

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Europäische Zentralbank äußerte Besorgnis, dass "die Annahme von Stablecoins als günstige Alternative die Stabilität des Finanzsystems gefährden könnte". Ein Sprecher des italienischen Bankenverbands erklärte gegenüber unserer Redaktion, dass "die Kostenstruktur von Stablecoins von den traditionellen Wire‑Transfer‑Modellen kaum zu unterscheiden sei". Auch ein leitender Economist der Goldman Sachs Italia kommentierte, dass "die Studie eher ein Hinweis auf regulatorische Hürden als auf technische Defizite sei".

Ausblick

Experten projizieren, dass bis 2027 die durchschnittlichen Gebühren für Stablecoin‑Remittances leicht auf 8,5 % sinken könnten, jedoch weiterhin nicht unter den 5‑Prozent‑Schwellenwert fallen würden, den traditionelle Banken gelegentlich erreichen. Die Studie wird voraussichtlich weitere Diskussionen über die Rolle digitaler Assets im Zahlungsverkehr auslösen.

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