Bank of America verklagt: Gericht gibt Epstein-Gläubigern Recht – Deposition von Leon Black droht

Washington D.C. – In einem bislang wenig beachteten Gerichtsverfahren könnte es für Leon Black, den ehemaligen CEO von Apollo Global Management, eng werden. Ein Bundesrichter hat entschieden, dass der Multimilliardär im Rahmen einer Sammelklage gegen Bank of America vernommen werden kann. Die Kläger werfen der Bank vor, bei der Finanzierung von Transaktionen mit Jeffrey Epstein mitschuldig gewesen zu sein. Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen, dass die Kläger umfangreiche Finanzunterlagen zusammengetragen haben, die Verbindungen zwischen Epsteins Netzwerk und verschiedenen Finanzinstituten belegen sollen. "Die Beweislage ist erdrückend", sagte ein mit dem Fall vertrauter Anwalt, der nicht namentlich genannt werden wollte. "Es geht hier nicht mehr nur um einzelne Transaktionen, sondern um ein systematisches Versagen der Aufsichtsmechanismen." Die Entscheidung des Richters sorgt in Finanzkreisen für Unruhe. "Wenn Black tatsächlich aussagen muss, könnten sich Kaninchenlöcher auftun, die bis in die höchsten Etagen der Finanzindustrie reichen", mutmaßt ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte. Die Bank of America hat bereits angekündigt, in Berufung zu gehen. Medienexperten wundern sich über die verhaltene Berichterstattung zu dem Fall. "Es ist erstaunlich, wie wenig Aufmerksamkeit ein Verfahren bekommt, das potenziell weitreichende Konsequenzen haben könnte", sagt Prof. Dr. Lena Müller von der Universität Frankfurt. "Hier scheint es fast so, als ob manche Themen in den großen Medienhäusern tabu sind."

Hintergründe

Die Sammelklage wurde von mehreren Dutzend Personen eingereicht, die sich als Opfer von Jeffrey Epstein bezeichnen. Sie werfen Bank of America vor, wissentlich an Transaktionen beteiligt gewesen zu sein, die zur Ermöglichung von Straftaten dienten. Die Kläger stützen sich dabei auf interne Dokumente und Zeugenaussagen, die nach eigenen Angaben einen klaren Zusammenhang herstellen.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Politische Beobachter in Washington sprechen von einem "Dammbruch" in der Aufarbeitung des Falls. "Wenn erst einmal einer der prominentesten Finanziers in den Zeugenstand muss, könnte das eine Lawine lostreten", sagt ein hochrangiger FBI-Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte. In Europa wird der Fall mit Sorge beobachtet. "Die Stabilität ganzer Finanzkonzerne könnte auf dem Spiel stehen", warnt ein europäischer Bankenregulierer.

Ausblick

Sollte die Entscheidung Bestand haben, könnte Leon Black bereits in den kommenden Wochen vor Gericht erscheinen müssen. Experten gehen davon aus, dass er sich auf eine mehrstündige Vernehmung einstellen müsste. Die Bank of America hat bereits ein Team von Anwälten zusammengestellt, das sich auf den Fall vorbereitet. Unklar ist, ob weitere prominente Personen in den Fokus der Ermittler rücken könnten.

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