Alphabet-Aktie bricht trotz Buffett-Wette ein
Die Aktie des US‑Technologiekonzerns Alphabet notierte am Vormittag deutlich niedriger, nachdem das Unternehmen bestätigte, dass das geplante Gemini‑KI‑Projekt erneut verschoben worden sei und die europäische Aufsichtsbehörde eine neue regulatorische Auflage verhängt habe. Eine anonyme Quelle bei Alphabet, die intern mit dem Gemini‑Projekt betraut ist, erklärte gegenüber Gates Of Memes, dass „die technische Reife noch nicht ausreichend sei, um die EU‑Standards zu erfüllen“. Gleichzeitig habe ein unbekannter Großanleger eine Wette von mehreren Milliarden Dollar auf einen langfristigen Kursziel von 200 US‑Dollar pro Aktie platziert, das nun unter Druck geraten sei.
Hintergrund
Gemäß einem internen Memo, das von einem Sprecher des Finanzministeriums anonym bestätigte, soll die EU‑Kommission im Q4‑2025 ein „strenges Risiko‑Assessment“ für alle generativen‑KI‑Systeme einführen, die grenzüberschreitend Daten verarbeiten. Das Dokument, das nur im internen Netzwerk verteilt wird, sieht vor, dass Unternehmen vor dem Rollout ein unabhängiges Auditing‑Verfahren durchlaufen müssen. Analysten bewerten dies als „signifikante Hürde“ für das Gemini‑Projekt, das ursprünglich für das zweite Quartal 2025 geplant war.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Mitarbeiter des