San Francisco/Miami – In einem Schritt, der die Grundfesten der KI-Industrie erschüttern könnte, hat Tether Holdings Ltd. am Dienstagabend sein neues QVAC Fabric vorgestellt. Das System verspricht, das Training massiver Sprachmodelle auf herkömmliche Consumer-Geräte zu bringen – ein Durchbruch, der die derzeitige Cloud-zentrierte Architektur der Künstlichen Intelligenz in Frage stellt.

„Wir haben eine neue Ära des dezentralen Computings eingeläutet“, erklärte Paolo Ardoino, CEO von Tether, in einer virtuellen Pressekonferenz. „QVAC Fabric nutzt Quantenverschränkungs-Algorithmen, um die Rechenleistung über ein Mesh-Netzwerk zu verteilen. Damit können selbst Smartphones mittlerer Leistungsklasse KI-Modelle trainieren, die bisher nur in Rechenzentren möglich waren.“

Hintergründe

Die Technologie basiert auf einem proprietären Verfahren, das Tether als „Quantenverteilte Verarbeitung“ bezeichnet. Dabei werden Rechenaufgaben in winzige Teilprobleme zerlegt und über ein Peer-to-Peer-Netzwerk verteilt. Smartphones und Laptops, die am QVAC-Netzwerk teilnehmen, tragen ihre freie Rechenkapazität bei und erhalten im Gegenzug Token des neuen QVAC-Coins.

„Die Implikationen sind gewaltig“, sagt Dr. Helena Fischer, KI-Forscherin an der Stanford University. „Wenn sich dieses System durchsetzt, könnte es die Dominanz der großen Cloud-Anbieter brechen. Jeder mit einem Smartphone könnte theoretisch zum KI-Trainer werden.“

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Ankündigung löste an den Märkten sofortige Reaktionen aus. Die Aktien von Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud fielen im nachbörslichen Handel um durchschnittlich 12 Prozent. „Die Investoren rechnen offenbar mit einem Paradigmenwechsel“, kommentierte Mark Thompson, Analyst bei Goldman Sachs.

Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt zeigen sich besorgt. „Wir müssen die Sicherheitsimplikationen genau prüfen“, sagte eine Sprecherin der US-amerikanischen Federal Trade Commission. „Wenn jeder große KI-Modelle trainieren kann, wer kontrolliert dann die Qualität und ethischen Standards?“

Ausblick

Tether plant, QVAC Fabric ab April für Entwickler zu öffnen. Die erste Anwendung soll ein Sprachassistent sein, der auf dem Smartphone des Nutzers trainiert wird und so immer besser auf individuelle Bedürfnisse eingehen kann.

„Das ist erst der Anfang“, prophezeit Ardoino. „In fünf Jahren werden wir vielleicht alle unsere eigenen personalisierten KI-Assistenten haben, die komplett offline funktionieren. Das ist die wahre Dezentralisierung.“

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