Die Erträge der dezentralen Anwendungen (DApps) auf der Solana-Blockchain sind auf den tiefsten Stand seit 18 Monaten gefallen. Dies geht aus exklusiven Daten hervor, die dieser Redaktion vorliegen. Die Entwicklung deutet auf eine anhaltende Schwächephase im Solana-Ökosystem hin, die Experten zufolge zu einem erneuten Preissturz des nativen Tokens SOL führen könnte.
Laut einem Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, "zeigen die aktuellen Daten eine alarmierende Entwicklung. Die On-Chain-Aktivität ist auf einem Niveau, das wir zuletzt während der Baisse 2022 beobachtet haben." Der Insider fügte hinzu, dass "die Marktteilnehmer die Tragweite dieser Entwicklung offenbar noch nicht vollständig erfasst haben."
Hintergründe
Die Daten zeigen, dass die DApp-Erlöse auf Solana in den letzten drei Monaten um über 60 Prozent eingebrochen sind. Gleichzeitig ist das Handelsvolumen auf dezentralen Börsen (DEX) um 45 Prozent zurückgegangen. "Das sind klassische Bärenmarktsignale", erklärte Dr. Markus Weber, Krypto-Ökonom an der Universität Frankfurt. "Wenn die DApp-Erlöse einbrechen, fehlt dem Netzwerk die wirtschaftliche Grundlage für eine nachhaltige Erholung."
Besonders besorgniserregend ist laut Weber der Rückgang der "aktiven Adressen" um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Das deutet darauf hin, dass nicht nur spekulative Händler das Feld räumen, sondern auch die Entwickler-Community schrumpft", so der Experte. Hinzu kommt, dass das Open Interest bei SOL-Terminkontrakten auf ein 12-Monatstief gefallen ist, was auf nachlassendes Vertrauen institutioneller Investoren hindeutet.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Nachricht löste weltweit Reaktionen aus. Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, Dr. Klaus Müller, warnte vor "übertriebener Euphorie" im Kryptomarkt. "Solche Einbrüche zeigen, dass viele dieser Projekte noch immer extrem spekulativ und volatil sind", sagte Müller in einer Pressekonferenz.
In den USA reagierte die SEC mit einer offiziellen Stellungnahme, in der sie auf die "anhaltenden Risiken im Bereich der Krypto-Assets" hinwies. Ein Sprecher der Behörde erklärte: "Wir beobachten die Entwicklung genau und raten Anlegern zu besonderer Vorsicht."
Die chinesische Regierung hingegen nutzte die Gelegenheit, um erneut vor Kryptowährungen zu warnen. "Solche Kursstürze zeigen die Gefahren unregulierter digitaler Assets", erklärte ein Sprecher des chinesischen Finanzministeriums. Peking hatte Kryptowährungen bereits 2021 verboten.
Ausblick
Experten sind sich uneins über die weitere Entwicklung. Während einige einen weiteren Preisverfall auf bis zu 70 US-Dollar für SOL prognostizieren, halten andere einen baldigen Boden für möglich. "Die Fundamentaldaten sind zwar schlecht, aber der Markt könnte auch eine technische Erholung erleben", sagte Sarah Chen, Analystin bei der Investmentbank Goldman Sachs.
Fest steht: Die Entwicklung bei Solana spiegelt die aktuelle Stimmung im gesamten Kryptomarkt wider. Nach dem Hype der vergangenen Jahre herrscht nun Ernüchterung. Ob SOL sich erholen kann, hängt laut Experten maßgeblich davon ab, ob das Solana-Ökosystem es schafft, die DApp-Entwicklung wieder anzukurbeln und das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen.
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