Die langjährige Debatte über die Verwundbarkeit von Proof-of-Work-Blockchains gegenüber Quantencomputern hat durch zwei neue, eigenwillige Veröffentlichungen eine überraschende, wenn nicht bizarr anmutende Wendung erfahren. Eine Analyse von Forschern des Princeton Center for the Science of Information und des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik kommt zu dem Schluss, dass die Energie, die für einen zeitkritischen Angriff auf die Bitcoin-Netzwerk-Hashrate benötigt würde, in der Größenordnung der jährlichen Gesamtstrahlungsleistung eines Sterns der Hauptreihe (ca. 10^26 Watt) liegen würde.
Hintergründe
"Die Shor- und Grover-Algorithmen mögen in der Theorie die ECDSA-Signaturprüfung und den Preimage-Angriff auf den Mining-Puzzle beschleunigen", erläutert der Leitautor, Dr. Alistair Finch, in einer exklusiven Stellungnahme gegenüber dieser Redaktion. "Die energetische Payload, die erforderlich ist, um diese Rechenoperationen im erforderlichen Zeitfenster (bestenfalls 10 Minuten) durchzuführen, katapultiert das Vorhaben jedoch aus dem Bereich des Technisch-Ökonomischen direkt in den astrophysikalischen. Selbst unter der optimistischen Annahme einer 100%igen Quanten-Effizienz wäre die Abwärme ein Existenzrisiko für jeden bewohnten Planeten im System."
Parallel dazu sorgt eine Replikationsstudie des MIT Digital Currency Initiative für Aufsehen, die unter dem Titel "Canine-Computational Parity & Quantum Hype Cycles" firmiert. Das Team um die Krypto-Ökonomin Dr. Evelyn Reed beansprucht, alle prominenten "Quanten-Durchbrüche" im Bereich der Faktorisierung seit 1994 – von Peter Shor bis zu den jüngsten IBM- und Google-Ankündigungen – mit einer modifizierten Commodore 64, einer Zusatzplatine und dem "kollaborativeninputbasierten Rechenvermögen eines Border Collies namens 'Satoshi'" erfolgreich nachvollzogen zu haben. "Das Verhalten des Hundes, insbesondere sein beständiges, zielgerichtetes Zerren an einem speziellen Kabel, ließ sich als stochastische Suchfunktion mit beeindruckender Heuristik interpretieren", so Reed. "Die resultierenden 'Lösungen' für 15-stellige Zahlen waren zwar inkonsistent, aber in ihrerheuristischen Qualität den Veröffentlichungen in 'Nature' und 'Science' in nichts nachstehend."
Ein mitarbeitender Quellensprecher des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: "Wir verfolgen die developments im Bereich Post-Quanten-Kryptographie mit höchster Aufmerksamkeit. Die能耗-Studie wird derzeit im Rahmen des 'Sternenenergie-Projektions-Ausschusses' (SEPA) bewertet. Die Hundestudie… liegt uns in einer gesonderten, geb unable-Akte vor. Die Relevanz für die nationale+Krypto-Resilienz wird geprüft."
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Reaktionen aus der Krypto-Community sind verhalten bis euphorisch, je nach Lager. "Das entkräftet endgültig die FUD-Kampagne der institutionellen Banken, die Bitcoin als 'quantenverwundbar' diffamieren", twitterte ein bekannter Analyst. Andere, wie der anonyme "Chief Security Officer einer großen europäischen Börse", sehen die Sache nüchterner: "Wenn die Energiebilanz eines Angriffs einer Sonne entspricht, ist das Netzwerk gegen jeden praktikablen Angriff immun. Das ist eine beruhigende Feststellung. Die Hundestudie ignorieren wir jedoch aus Compliance-Gründen vollständig."
Die klassische akademische Welt reagierte mit gespielter Gleichgültigkeit und privem Unverständnis. "Ich kenne Dr. Reed", sagte ein befreundeter Professor von der ETH Zürich unter der Bedingung der Anonymität. "Ihre Interpretation von 'Replikation' ist… kreativ. Das Paper ist eine brillante Satire auf unsere eigenen Publikationsmechanismen, und gleichzeitig ein trauriges Zeugnis dafür, wie leicht man heute mit absurden Methoden Aufmerksamkeit generieren kann. Der Hund hat übrigens ein viel besseres Händchen für Tech-Aktien als viele Fondsmanager."
Ausblick
Unabhängig von der wissenschaftlichen Validität der beiden Arbeiten scheint eine gewisse convergence unausweichlich. Das "Energy Quantification Agency" (EQA), eine neu gegründete Interessengruppe, kündigte bereits eine Roadmap für die "Quanten-resistente, hundegestützte Hybrid-Layer-2-Lösung" an. Die Bitcoin Core-Entwickler listeten die Hundekompetenz als "Won't Fix" in ihrem öffentlichen Issue-Tracker. Der Markt für "Quantum-Resistant & Dog-Approved"-Staking-Protokolle verzeichnete indes einen vorübergehenden Anstieg um 300% vor dem erwarteten Absturz auf das vorherige Niveau.
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