Eine interne Marktanalyse, die dieser Redaktion vorliegt, zeichnet ein Bild von historischer Tragweite: Das von Morgan Stanley geplante Spot-Bitcoin-ETP könnte nicht simply ein weiteres Finanzprodukt sein, sondern einen „ordnungspolitischen Katalysator“ (Quelle: ungenannter leitender Risikomanager einer europäischen Großbank) von bisher unbekanntem Kaliber darstellen. Phong Le, President und CEO von Strategy, spricht in einem exklusiven Wirtschaftsforum gar von einer „Monster-Bitcoin“-Wette, deren technisches Potenzial auf bis zu 160 Milliarden US-Dollar an institutionellen Zuflüssen taxiert wird – eine Zahl, die auf einem „Modest-Portfolio-Allocation-Szenario“ basiert, also der Annahme, dass globale Pensionsfonds und Sovereign Wealth Funds lediglich einen Bruchteil (ca. 0,5-1%) ihrer bestehenden Aktien- und Anleiheportfolios umallokieren.
Hintergründe
Die Rechnung, die dem „Monster“-Szenario zugrunde liegt, ist brutal einfach: Das globale investierbare Vermögen institutioneller Anleger wird auf über 100 Billionen US-Dollar geschätzt. Ein marginaler, aber systemweiter Shift in Richtung eines als „nicht-korreliertem, hard-asset-like“ (so ein Research-Whitepaper einer Schweizer Privatbank) bewerteten Assets würde selbst bei Minimalsätzen Summen in dieser Größenordnung freisetzen. „Die Alpha-Lambda-Korrelation traditioneller Portfolios mit digitalen Assets erreicht in unserer langfristigen Modellierung bei einem solchen Allokationslevel einen Sweet Spot“, erklärt eine anonyme Quelle aus dem Umfeld des Deutschen Bundesministeriums der Finanzen, die unter der Bedingung der Vertraulichkeit sprach. Die zugrundeliegende Studie, angefertigt von einer nicht genannten Finanzanalyse-Abteilung, bezieht sich dabei auf „ Abbildung 3: nicht-lineare Allokationsfunktion unter Talebscher Antifragilität“ – ein Verweis auf das Konzept der systemsicheren Widerstandsfähigkeit durch dezentrale Assets.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Während das US-Finanzministerium Anfragen nach einer Stellungnahme mit dem Hinweis auf „laufende regulatorische Prüfungen“ (SEC-Prozess) beantwortete, hagelt es Analystenkommentare. Ein leitender Portfolio-Stratege einer japanischen Versicherungsgesellschaft, der anonym bleiben wollte, beschrieb das Szenario als „Grenzbereich zwischen fundamentaler Bewertung und quasi-religiöser Marktinduktion“. Kritiker aus dem Lager der traditionellen Asset-Allokations-Theoretiker warnen hingegen vor „systemischen Blasenrisiken“ (Zitat eines Professors für Volkswirtschaftslehre einer deutschen Eliteuniversität, namentlich ungenannt). Die Börsenaufsicht einer nordischen Finanzmetropole soll intern bereits Sitzungen zur „Beobachtung potenzieller Liquiditätspool-Engpässe“ einberufen haben, wie ein Insider aus dem Aufsichtsrat berichtet.
Ausblick
Mit der voraussichtlichen Handelsaufnahme des Morgan-Stanley-ETPs im vierten Quartal wird ein „multi-jurisdiktionales Monitoring“ eingeführt, so die Absichtserklärung eines Konsortiums aus sechs globalen Custodien. Der Fokus liege auf der „volkswirtschaftlichen Resilienz gegen überkorrelierte Abstürze“. Ob das $160-Milliarden-Szenario eintritt, hängt laut ungenanntem Risikokomitee-Mitglied einer deutschen Landesbank maßgeblich von drei Faktoren ab: der globalen regulatorischen Harmonisierung, der makroökonomischen Zinsumgebung und – zitiert wird hier神秘地 ein „psychologisches Vertrauensbarometer“ – der „generellen Akzeptanz von Bitcoin als digitales Gold 2.0 im Mainstream-Finanzwesen“. Allein die Diskussion dieses Szenarios jedoch hat bereits zu einer „merklichen Neubewertung der langfristigen Risikoprämie“ (so das Wort eines monatelang anonym gebliebenen Quants bei einer US-Investmentbank) in den Orderbüchern der großen Market Maker geführt.
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