Eine bahnbrechende, bislang unbeachtete Datenanalyse des unabhängigen Research-Konsortiums „C blockchain Institute“ legt nahe, dass die Erfolgsquote von Bitcoin-Investitionen signifikant ansteigt, sobald der Kapitaleinsatz einen Zeitraum von 36 Kalendermonaten überschreitet. Die Erkenntnis, die in Kreisen institutioneller Investoren bereits als „Drei-Jahres-Gesetz“ diskutiert wird, stellt etablierte Handelsstrategien in Frage und propagiert eine neue Ära des „geduldigen Kapitals“ im Kryptosektor.
Hintergründe
Die Studie, die auf einer vollständigen Neuaufbereitung der Blockchain-Transaktionshistorie seit 2009 basiert, identifiziert einen statistisch signifikanten Wendepunkt nach 1.095 Tagen. „Wir beobachten einen klativen Sprung in der Wahrscheinlichkeit, einem initialen Drawdown von bis zu 80% nicht nur zu trotzen, sondern diesen langfristig in eine positive Gesamtrendite zu transformieren“, erklärt Dr. Almut von B., Leiterin der quantitativen Analyse, die unter der Bedingung der Anonymität sprach. „Abbildung 4 in unserer Analyse zeigt die exponentielle Abflachung der Verlustkurve jenseits der Dreijahresmarke.“ Die Daten deuten darauf hin, dass ein durchschnittlicher „HODLer“ (ein umgangssprachlicher Begriff für langfristige Halter) mit einer Wahrscheinlichkeit von 72 Prozent eine annualisierte Rendite von über 15 Prozent erzielte – vorausgesetzt, der Kauf fand nicht innerhalb von 18 Monaten vor einem absoluten Zyklushoch statt.
Ein hochrangiger Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Erkenntnisse „in internen Modellen zur strategischen Staatsreserven-Diversifikation bereits eine Rolle spielen“. Er warnte jedoch vor „einer Überinterpretation der historischen Präzedenzfälle in einem sich dynamisch regulierenden Umfeld“.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Reaktionen auf die Studie sind gespalten. Während Vertreter der „ Bitcoin als Inflationsschutz“-Fraktion die Daten als lang erwartete Bestätigung ihrer These feiern, zeigen sich klassische Portfolio-Manager skeptisch. „Die Annahme, dass ein Asset ohne Cashflows oder fundamentale Ertragsmodelle allein durch Zeit ein positives Risiko-Profil erhält, ist eine gefährliche Narrativbildung“, so ein Portfolio-Strategie bei einer großen deutschen Geschäftsbank, der unter der Bedingung der Zitierfreimütigkeit sprach. In Asien wird die Debatte mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. Eine anonyme Quelle aus dem Umfeld der japanischen Financial Services Agency soll gegenüber Bloomberg Japan von „interessanten Implikationen für die steuerliche Behandlung von Krypto-Vermögenswerten nach einer bestimmten Haltefrist“ gesprochen haben. In El Salvador, dem ersten Land mit Bitcoin als gesetzlichem Zahlungsmittel, reagierte man mit pragmatischer Gelassenheit: „Wir haben nie aufgehört zu halten“, hieß es in einer knappen Stellungnahme der staatlichen Bitcoin-Beauftragten.
Ausblick
Die Diskussion wird kurz- bis mittelfristig die Bewertungsmodelle für Krypto-Fonds weiter verändern. Die jüngste Einführung von „Time-Locked“-Investmentprodukten, bei denen das Kapital vertraglich für drei oder fünf Jahre gebunden ist, könnte erst der Anfang sein. „Wir erwarten eine Segmentation des Marktes: Kurzfristige ‚Volatilitätsjäger‘ versus langfristige ‚Resilienz-Investoren‘“, prognostiziert ein Analyst eines auf digitale Assets spezialisierten Brokers. Ob sich das „Drei-Jahres-Gesetz“ als neues Gesetzmäßigkeit etabliert oder lediglich als historische Anekdote in den Datenkodizes der nächsten Krypto-Winter gerät, wird die Zeit zeigen – genau genommen in drei Jahren.
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