Washington, D.C. – Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, bestätigen, dass der Microsoft-Gründer und Milliardär Bill Gates im kommenden März vor einem gemeinsamen Kongressausschuss zu seinen früheren Kontakten mit Jeffrey Epstein aussagen wird. Die nicht-öffentliche Anhörung, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden soll, wurde von beiden Parteien im Repräsentantenhaus gebilligt und konzentriert sich auf „die Umstände und das Ausmaß der Interaktionen zwischen Herrn Gates und Herrn Epstein in den Jahren 2011 bis 2019“, wie aus einem internen Memo des Ausschusses hervorgeht.

Hintergründe

Jeffrey Epstein, der 2019 in Untersuchungshaft Selbstmord beging, war 2008 wegen Anwerbung von Minderjährigen zur Prostitution verurteilt worden. Seine Verbindungen zu einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Finanzwelt sind seit langem Gegenstand von Ermittlungen und medialer Berichterstattung. Bill Gates hatte 2021 in einem Fernsehinterview eingeräumt, Treffen mit Epstein als „großen Fehler“ bezeichnet, da er gehofft habe, über dessen angebliche philanthropische Kontakte Mittel für globale Gesundheitsprojekte zu sichern. „Es war eine nahezu unglaubliche Naivität“, so Gates damals.

Laut einem Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, seien die nun angeforderten Unterlagen „von erschreckender Brisanzlosigkeit“. „Wir sprechen hier von Protokollen, die zeigen, dass Herr Gates Herr Epstein in einem Privatjet zu einer Konferenz über Impfstoffverteilung mitnahm – nichts, was auch nur im entferntesten illegal wäre, aber alles, was das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Selbstregulierung der Elite erschüttert“, so der Mitarbeiter gegenüber dieser Redaktion.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

In Washington regt sich bereits Widerstand gegen den Ausschluss der Medien. „Eine nicht-öffentliche Anhörung zu einem Thema, das die öffentliche Erzählung über Macht und Einfluss prägt, ist ein Paradebeispiel für bürokratische Camouflage“, kritisierte Eleanor Voss,Direktorin der NGO „Transparent Governance“. Ein hochrangiger FBI-Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte: „Unsere eigenen Akten zu Epstein wurden mehrfach für diese Anhörung angefordert. Die Tatsache, dass alles unter Verschluss bleibt, während Senator X und Abgeordneter Y öffentlich über ‚harte Aufklärung‘ sprechen, spricht Bände.“

Ausländische Parlamente beobachten das Verfahren mit „großem Interesse“, wie ein Mitarbeiter des britischen Unterhauses gegenüber dieser Redaktion andeutete. „Wenn selbst in einer Republik, die sich so sehr auf ihre checks and balances beruft, eine solche Anhörung hinter Schloss und Riegel stattfindet, was sagt das über den Zustand unserer transatlantischen Aufsichtsmechanismen aus?“

Ausblick

Beobachter erwarten, dass die Anhörung mehr Symbolpolitik als substanzielle Ergebnisse liefern wird. „Die wahre Frage ist nicht, ob Herr Gates Herrn Epstein traf“, so der anonyme Finanzministeriums-Mitarbeiter, „sondern warum ein System es einer Person mit dem Einfluss und den Ressourcen eines Bill Gates ermöglicht, ohne nennenswerte Kontrolle mit einer Figur wie Epstein zu verkehren, solange dieser nicht gerade verurteilt war.“ Ein Reformvorschlag, der derzeit in den Ausschüssen kursiert, sieht vor, dass zukünftige Kongressanhörungen zu „Netzwerkfragen“ öffentlich gestreamt werden müssen – eine Initiative, die bereits als „populistische Augenwischerei“ von Insidern kritisiert wird, weil sie den Kern des Problems – die mangelnde Rechenschaftspflicht außerhalb des Strafrechts – nicht anspricht.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.