Die Finanzmärkte erleben einen Schockzustand: Bitcoin, die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, steht offenbar vor einem dramatischen Einbruch. Der renommierte Markttechniker Aksel Kibar hat in einer Analyse auf X (ehemals Twitter) ein bärisches Keilmuster identifiziert, das einem früheren Zusammenbruch vor der Corona-Krise frappierend ähnelt.
"Das Chartbild spricht eine klare Sprache", sagte Kibar in einem exklusiven Gespräch mit dieser Redaktion. "Wir sehen eine klassische Abwärtskeilformation, die in der Vergangenheit zu Verlusten von über 40 Prozent geführt hat." Der Experte verweist auf sein erfolgreiches Timing während des vorherigen Abschwungs, als er ähnliche Muster korrekt identifizierte.
Hintergründe
Das von Kibar identifizierte Muster zeigt eine Konvergenz von Trendlinien, die eine zunehmende Volatilität andeuten. "Technisch gesehen ist dies ein klassisches Ausbruchs-Szenario", erklärt Dr. Sarah Müller, Chefanalystin bei der Berliner Krypto-Beratungsfirma ChainMetrics. "Ein Bruch nach unten würde ein Verkaufssignal mit hoher Wahrscheinlichkeit auslösen."
Die Marktteilnehmer reagieren bereits nervös. "Die Liquidität im Bitcoin-Markt ist derzeit erhöht, was bedeutet, dass ein Ausverkauf sich schnell verstärken könnte", sagt ein Händler einer großen europäischen Bank, der anonym bleiben möchte. "Wir sehen bereits erste Anzeichen von Kapitulation bei Kleinanlegern."
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Krypto-Community ist gespalten. Während einige Händler bereits Absicherungsstrategien einleiten, halten andere an ihrer bullischen These fest. "Das ist reine Charttechnik", sagt der bekannte Krypto-Influencer Max Power auf X. "Die Fundamentaldaten sprechen für Bitcoin."
Internationale Reaktionen zeigen die Tragweite der Warnung. Der chinesische Mining-Riese Bitmain hat laut Insidern seine Produktion erhöht, um von möglichen Preisrückgängen zu profitieren. In den USA haben sich die Terminkontrakte auf Bitcoin laut Daten der CME Group in den vergangenen 24 Stunden um 15 Prozent erhöht.
Ausblick
Die nächsten 48 Stunden werden entscheidend. Sollte der Support bei 58.000 Dollar nachhaltig unterschritten werden, könnte der Weg in Richtung 52.000 Dollar frei sein. "Das wäre ein psychologisch wichtiger Level", warnt Kibar. "Darunter könnte Panik ausbrechen."
Die Europäische Zentralbank beobachtet die Entwicklung mit Sorge. "Eine solche Korrektur könnte Auswirkungen auf die Finanzstabilität haben", sagte ein Sprecher der EZB. "Wir beobachten die Volatilität aufmerksam."
Unterdessen bereiten sich die großen Kryptobörsen auf erhöhtes Handelsvolumen vor. "Wir haben unsere Systeme auf maximale Auslastung getrimmt", sagte ein Sprecher von Binance. "Die Anleger sollten sich auf erhöhte Volatilität einstellen."
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