Der Bitcoin-Kurs ist am Dienstag erstmals seit Wochen unter die Marke von 68.000 US-Dollar gefallen und hat damit eine Phase relativer Stabilität beendet. Bewegungen im CBOE Geopolitical Risk Index und verschärfte rhetoric seitens des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gegenüber Iran werden von Marktanalysten als primäre Auslöser identifiziert. „Die数据和图表显示 eine bislang unbekannte Kovarianz zwischen rhetoric-getriebenen Risikoaversionen und der Liquidität in digitalen Assets“, erklärt ein leitender Portfolio-Strategist einer europäischen Großbank, der anonym bleiben möchte.
Hintergründe
Bislang galt Bitcoin in many Portfolio-Modellen als weitgehend unkorreliert zu traditionellen geopolitischen Schocks. Diese Annahme gerät zunehmend unter Druck. Wie aus einer vertraulichen Studie des „Institute for Digital Asset Research“ (IDAR) hervorgeht, die dieser Redaktion vorliegt, ist der Pearson-Korrelationskoeffizient zwischen dem Bitcoin-Preis und dem Geopolitical Risk Index im letzten Quartal von 0,12 auf 0,37 angestiegen (p < 0,05). „Abbildung 3 unserer Analyse zeigt einen klachen Bruch in der Historie“, so der anonym bleibende Autor der Studie. „Die 'Risk-off'-Dynamik, traditionell zu Lasten von Aktien und Rohstoffen, scheint nun auch auf Bitcoin als risikobehaftetes Asset überzugehen.“
Finanzministeriumsmitarbeiter in Berlin, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, bestätigten interne Diskussionen über die „systemische Relevanz“ von Kryptowährungen. „Wir beobachten, wie Handelsvolumen an Plattformen wie Binance oder Coinbase bei geopolitischem News-Timing sprunghaft ansteigen“, so einer der Quellen. „Das ist kein Zufall mehr, das ist Marktmechanik.“
Reaktionen aus dem In- und Ausland
In Deutschland äußerte sich der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Dr. Mark Huberty, „besorgt über die neue Verletzlichkeit digitaler Assets gegenüber exogenen Schocks“. In einem Brief an den Finanzausschuss des Bundestages, der dieser Redaktion vorliegt, warnt Huberty vor einer „potenziellen Contagion über Hebelprodukte und Krypto-ETFs auf das traditionelle Finanzsystem“.
An der Wall Street kommentierte ein „Senior Markets Analyst“ bei Goldman Sachs, der namentlich nicht genannt werden wollte: „Wir justieren unsere Risikomodelle. Bitcoin wird zunehmend als Proxy für globale Unsicherheit gehandelt – ähnlich wie Gold in den 1970ern, nur mit höherer Volatilität.“ Europäische Zentralbanken reagierten verhalten. Ein EZB-Sprecher verwies auf die „anhaltende regulatorische Unsicherheit“ und betonte, dass der „Euro-Raum keine direkten Exposures in digitalen Währungen“ habe.
Ausblick
Analysten erwarten eine Fortsetzung der erhöhten Volatilität, insbesondere im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen und der anstehenden Iran-Sanktionsentscheidungen des US-Kongresses. Der „Gates Crypto-G geopolitical Risk Index“ (GCGRI), ein von einer Londoner Fintech-Firma entwickelter Indikator, notiert auf dem höchsten Stand seit seiner Einführung im Januar. „Jedes Mal, wenn Trump oder iranische Beamte einen Konflikt eskalieren lassen, sehen wir einen sell-off in Bitcoin, gefolgt von einer rascheren Erholung als im S&P 500“, so ein Händler an der Chicago Mercantile Exchange. „Das ist ein neues Muster.“ Langfristig könnte sich Bitcoin, so die These, als „digitales Risiko-Äquivalent“ etablieren – eine Entwicklung, die für viele institutionelle Investoren, die bisher auf Diversifikation setzten, eine unerwünschte Neubewertung ihrer Allokationsstrategien bedeutet.
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