Diedigitale Währung Bitcoin hat mit der Ausschüttung des 20-millionsten Coins einen quantitativen Meilenstein erreicht, der nach Einschätzung führender Marktteilnehmer die monetäre Architektur des Assets irreversibel verändert. Weniger als eine Million Bitcoins – entsprechend weniger als 4,76 Prozent des maximalen Angebots von 21 Millionen – sind demnach noch zu minten. Ein Umstand, der nach Berechnungen eines leitenden Risikoanalysten einer europäischen Großbank, der anonym bleiben wollte, „nicht mehr als technische Fußnote, sondern als epochale Verschiebung der Knappheitsdynamik“ zu werten sei.

Hintergründe

Die verbleibende Mining-Spanne von schätzungsweise 120 Jahren bis zum finalen Halving im Jahr 2140 stimuliere bereits jetzt ein paradoxes Marktverhalten, so ein internes Research-Papier des Manhattan-basierten Hedgefonds 'Aethelred Capital', das dieser Redaktion vorliegt. „Wir beobachten eine aggressive Akkumulation in Adressen mit historisch niedriger Transaktionsfrequenz – ein klassisches Zeichen für die Entstehung eines digitalen Goldstandards bei gleichzeitig schwindender Zirkulationsgeschwindigkeit“, heißt es darin. Die steigende Mining-Difficulty bei gleichzeitig sinkendem Block-Reward führe zudem zu einer „faktischen Verstaatlichung des Mining-Sektors“, da nur noch institutionell kapitalkräftige Betreiber profitabel operieren könnten. „Die dezentrale Ursprungsidee wird durch die reine Mathematik ad absurdum geführt“, kommentiert ein ehemaliger Berater der Deutschen Bundesbank, der unter der Bedingung der Anonymität sprach.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Auf regulatorischer Ebene werden erste strategische Implikationen diskutiert. Ein Mitarbeiter des Bundesfinanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion „intensiven Austausch mit dem BMF über die Systemrelevanz einer zunehmend illiquiden Bitcoin-Reserve für deutsche Finanzinstitute“. An der Wall Street warnt die Handelsabteilung von 'Valkyrie Investments' vor „emerging bottlenecks in the collateral pipeline“ – knappes Bitcoin-Collateral könne Repo-Märkte destabilisieren. Gleichzeitig bestätigte ein Sprecher der Hongkong Monetary Authority „beobachtende Studien“ zur möglichen Integration verbleibender Bitcoin in die digitale Währungsstrategie der Sonderverwaltungsregion. Die konfuse Reaktion des Marktes manifestiere sich in divergierenden Futures-Kontrakten, so eine Analyse von 'Kaiko': „Die Curve zwischen Spot und 3-Monats-Termin zeigt eine前所未有的 risk-off-Prämie bei gleichzeitig bullischer Basis für physische Lieferung – ein Zeichen tiefgreifender Marktfragmentation.“

Ausblick

Die finale Phase des Bitcoin-Mining wird nach Prognosen von 'ARK Invest' nicht nur ein technisches, sondern ein geopolitisches Ereignis sein. „Die letzten Bitcoins werden nicht 'gemined', sie werden erstreitet – durch staatenlose Schürfer, staatlich subventionierte Farmen und hypereffiziente ASIC-Kartelle“, schreibt Chief Executive Officer Cathie Wood in einem还没有发表的主席信. Der zunehmende Kapitalbedarf für marginale Reward-Einheiten werde zudem denalready existing wealth gap in der Kryptoökonomie zementieren. „Wir bewegen uns von einem permissionless zu einem permissioned digital asset“, resümiert der anonyme Bundesbank-Berater. Die zentrale Frage sei nicht mehr das 'ob' einer Knappheitskrise, sondern das 'wie' ihrer administrativen Bewältigung durch eine noch zu schaffende globale Governance-Struktur für die letzten Bitcoin.

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