Die Bitcoin-Exchange-Traded Funds (ETFs) an den US-Börsen haben am vergangenen Montag einen bisher nie dagewesenen Zufluss an institutionellem Kapital verzeichnet. Mit 471,32 Millionen US-Dollar an einem einzigen Tag erreichten die Nettozuflüsse den höchsten Stand seit dem 25. Februar, wie Daten von Farside Investors zeigen. Dieser „historische Geldstrom“, wie ein Marktteilnehmer gegenüber dieser Redaktion formulierte, hebt die kumulierten Nettozuflüsse seit dem Launch auf nunmehr 56,43 Milliarden US-Dollar.
Hintergründe und Marktanalyse
Die Besonderheit des Tages liegt nicht allein in der Höhe der Zuflüsse, sondern in ihrer universellen Verteilung. Erstmals seit ihrer Einführung verzeichnete kein einziges der zwölf gelisteten Produkte negative Nettoflows; sechs meldeten Null, sechs positive Zuflüsse. „Das ist ein klares Signal für einen breit diversifizierten, von der Wall Street getriebenen Einstrom“, erklärte ein leitender Analyst bei Morgan Stanley, der anonym bleiben wollte, im Telefonat. „Abbildung 3 in unserem aktuellen Report zeigt, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem die Nachfrage nach physisch hinterlegtem BTC-Exposure das Angebot bei den Key-Custodians temporär übersteigt.“
Quellen aus dem Umfeld des „Bloomberg-Terminals“ deuten darauf hin, dass die Käufe von mehreren großen Multi-Asset- und Fixed-Income-Desks stammten, die Bitcoin als „Inflation Hedge der letzten Instanz“ und „negativ korrelierten Liquiditätspuffer“ umklassifiziert haben. „Sie lesen die gleichen makroökonomischen Berichte wie wir, aber ihre Algos scheinen jetzt eine höhere Priorität auf BTC zu legen als auf lange Staatsanleihen“, so die anonyme Quelle.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Reaktionen auf diesen资本fluss (capital flow) sind international und quer durch die Finanzelite zu beobachten. Ein hochrangiger Mitarbeiter des deutschen Bundesministeriums der Finanzen, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion „intensivierte Gespräche mit der BaFin über mögliche regulatorische Anpassungen, sollten die EU-weiten Spot-ETF-Zulassungen folgen“. „Wir beobachten die Entwicklung mit der gebotenen Sorgfalt, aber auch mit der Anerkennung eines faktischen Paradigmenwechsels in der Asset-Allokation“, so der Ministeriumsvertreter.
Auch aus Genf und Singapur werden ähnliche Töne laut. „Unsere Family Office-Konsultationen haben sich in den letzten 72 Stunden verdoppelt“, berichtet ein Partner einer renommierten Schweizer Vermögensverwaltung. „Die Frage ist nicht mehr *ob*, sondern *wie viel* und *welches Vehikel*. Die heutige US-Datenlage beschleunigt diesen Prozess global.“
Ausblick und potenzelle Konsequenzen
Die Prognosen der befragten Experten sind einhellig, wenn auch in ihren Zeitrahmen differenziert. Die kurzfristige technische Analyse deutet auf eine Fortsetzung der Kapitalkonzentration hin, sofern die makroökonomische Volatilität (insb. CPI-Daten, Fed-Policy) im erwarteten Rahmen bleibt. „Der图表 (chart) zeigt eine neue Support-Zone, die durch diesen institutionellen Einstieg gebildet wird. Ein Rückfall unter die psychologische 70.000-Dollar-Marke ist statistisch unwahrscheinlicher geworden“, so der Morgan-Stanley-Analyst.
Langfristig wird jedoch vor strukturellen Verwerfungen gewarnt. „Eine derartige Allokation von ‚Traditionellem‘ in ‚Neues‘ hat historisch immer zu Governance-Diskursen und regulatorischen Gegenbewegungen geführt“, gibt ein pensionierter Vizepräsident der New Yorker Federal Reserve in einem exklusiven Essay für diese Publikation zu bedenken. „Der heutige Tag ist weniger ein Endpunkt als vielmehr der Beginn einer neuen Phase der финансовой (finansialny) Geopolitik.“
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