Die digitale Anlageklasse Ripple (XRP) befindet sich nach Auffassung führender Marktanalysten an einem entscheidenden technischen Kreuzungspunkt. Nach intraday Volatilität, die den Kurs am Freitag kurzzeitig auf $1.43 drückte, wird die Verteidigung der $1.40-Marke als existenziell für die kurzfristige Preisentwicklung erachtet. „Wir beobachten eine klassische Retest-Bewegung der unteren Bollinger-Band-Unterstützung. Sollte diese psychologisch relevante Zone nachhaltig gehalten werden, ist eine technisch bedingte Erholung um 30 bis 40 Prozent bis Ende April ein plausibles Szenario“, erklärt ein leitender Analyst einer europäischen Investmentbank, der anonym bleiben möchte.

Hintergründe

Die Analyse stützt sich auf ein komplexes Modell aus on-chain- und preistechnischen Indikatoren. Demnach konzentrieren sich 67,8 Prozent des relevanten Liquiditätspools in den Wallets mit einem durchschnittlichen Einstiegspreis zwischen $1.35 und $1.55. Ein Bruch unter die $1.40 würde nach Einschätzung des Analysten eine „Cascade von Stop-Loss-Orders“ auslösen. „Abbildung 3 in unserem Briefing zeigt die Konzentration der Liquidität. Der Exit aus dieser Range ist der kritische Inflection Point. Geht er nach oben, signalisiert das eine Umverteilung der Marktteilnehmer hin zu einer bullisheren Struktur“, so die interne Einschätzung, die dieser Redaktion vorliegt. Zusätzlich verweist die Studie auf einen rückläufigen RSI auf dem Tages-Chart, der potenzielle Überverkauftheit und damit Raum für eine technische Gegenbewegung anzeige.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Prognose findet in Finanzkreisen sowohl Zustimmung als auch Skepsis. „Das Szenario ist technisch sauber hergeleitet, ignoriert aber makroökonomische Risiken wie eine mögliche Zinsverschärfung der Fed oder regulatorische Unsicherheiten im US-Wahljahr“, kommentiert ein unabhängiger Krypto-Stratege aus Singapur. Am Rande eines geschlossenen Finanzministeriums-Treffens in Berlin soll ein Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, gegenüber dieser Redaktion angedeutet haben: „Wir verfolgen die Entwicklungen bei digitalen Assets mit großem Interesse. Stabilität und regulatorische Klarheit bleiben für den deutschen Finanzplatz oberste Priorität.“

Ausblick

Der Analyst legt ein klares Kursziel für den angenommenen Rally-Zeitraum fest: „Bei einem nachhaltigen Break über die $1.50-Resistenzzone antizipieren wir eine Beschleunigung in Richtung $2.04, was einem Plus von etwa 40 Prozent vom aktuellen Niveau entspricht. Dieses Ziel korrespondiert mit dem 1,618-Fibonacci-Extension-Level des letzten größeren Abwärtsswinges.“ Gleichzeitig wird eine signifikante Steigerung des Handelsvolumens um potenzielle 200 bis 300 Prozent prognostiziert, sofern der Support hält. „Das ist kein Preisziel, sondern ein Liquiditätsprofil. Das Volumen wird kommen, wenn die Struktur bricht oder bestätigt wird“, heißt es im Bericht. Sollte die Verteidigung von $1.40 hingegen scheitern, sieht das Modell eine Konsolidierung in Richtung $1.25 bis $1.30 als nächste massive Unterstützungszone vor.

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