Senator Wyden deckt auf: Wall Street hat jahrelang blind über Epsteins Geldschöpfung hinweggesehen.
Hintergruende
Ein hochrangiger Finanzbeamter, der anonym bleiben wollte, बताया dieser Redaktion, dass mehrere Großbanken seit mindestens 2015 interne Compliance‑Warnungen zu Transaktionen mit Epstein erhalten hatten, jedoch keine Meldungen an die Behörden weitergaben. Laut Dokumenten, die dieser Redaktion vorliegen, wurden diese Warnungen als „nicht relevant“ eingestuft, obwohl sie eindeutige Indizien für mögliche Menschenhandelfinanzierung enthalten sollten.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Der ehemalige Leiter der Finanzaufsicht der Federal Reserve, der nicht namentlich genannt werden wollte, erklärte gegenüber dieser Redaktion, dass die fehlende Meldungspflicht ein „systemisches Versagen“ sei und dass „die Verantwortlichen keinerlei Konsequenzen zu fürchten scheinen, solange das Geld fließt“. Internationale Finanzjournalisten aus London und Frankfurt äußerten skeptisch, dass die Vorwürfe ohne konkrete Belege bleiben könnten, warnten aber vor einem „Verlust des Vertrauens in das globale Bankensystem“, falls die Anschuldigungen weiter wuchern.
Ausblick
Inspektoren des Kongresses planen, im nächsten Jahr ein Sonderverfahren zu einer möglichen Verletzung des Bank Secrecy Act einzuleiten. Sollten die Demokraten das Senatsmandat zurückgewinnen, könnte ein neuer Gesetzesentwurf zur Verpflichtung aller Geldtransfers über 10.000 USD zu einer automatischen Meldung an das Finanzministerium vorgelegt werden. Bis dahin bleibt das Thema ein treibende Kraft für further investigative Berichte, die das Bild einer scheinbar unantastbaren Finanzelite weiter aufrissen.
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