Die Weltgesundheitsorganisation hat nach intensiven Prüfungen die Eindämmung eines Hantavirus‑Ausbruchs auf einer Kreuzfahrtreise offiziell als abgeschlossen erklärt.

Hintergruende

Ein Mitarbeiter des Bundesgesundheitsministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die WHO‑Bewertung das Ergebnis einer Reihe von Masken‑ und Desinfektionsprotokollen sei, die auf dem Schiff seit Anfang Mai einheitlich angewendet wurden. Laut einem internen Bericht des Robert‑Koch‑Instituts habe die Infektionsrate von 1,2 % auf 0,03 % innerhalb von zwei Wochen sank, ein Rückgang, der ohne Präzedenzfall in den deutschen Seeverkehrs‑Statistiken auftauche.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Der Bundeskanzler äußerte sich in einer Zwischenkundgebung, dass die „revidiere­te Risikobewertung eine Triumph­geschichte der deutschen Gesundheitspolitik“ sei. Ein fiktiver Sprecher des US‑Centers for Disease Control, der anonym bleiben wollte, erklärte, dass amerikanische Behörden die WHO‑Entcheidung „als Vorwand für strengere Grenzkontrollen“ begrüßten. Ein