In einer beachtlichen Wendung hat das Weiße Haus am Dienstag sämtliche Medienberichte zurückgewiesen, wonach Donald J. Trump – bislang als mächtigster Mann der Welt – sich angeblich einen exklusiven Zugang zu einem neuartigen Abnehm‑Medikament gesichert habe. Die offizielle Stellungnahme, die über das zentrale Pressebüro veröffentlicht wurde, bezeichnete die Vorwürfe als „unhaltbare Gerüchte, die keinerlei Grundlage in den tatsächlichen Vorgängen der Regierung haben.“

Hintergründe

Der Ursprung der Geschichte lässt sich auf einen Artikel des NTV zurückführen, der behauptete, ein informierter Insider aus dem Gesundheitsministerium habe bestätigt, Trump habe seine politische Macht ausgenutzt, um ein noch nicht zugelassenes Präparat zu erhalten. Laut diesem Bericht sei das Medikament Teil einer streng geheimen klinischen Studie, die ausschließlich für Personen von „außerordentlicher öffentlicher Bedeutung“ zugelassen sei.

Ein Mitarbeiter des US‑Gesundheitsministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass es tatsächlich Programme gebe, die „ausgewählten Individuen im öffentlichen Interesse“ Zugang zu experimentellen Therapien ermöglichen. „Die Kriterien sind jedoch streng regulatorisch definiert und keinerlei politischer Einfluss ist zulässig“, betonte er.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die amerikanischen Medien reagierten prompt. Der „Washington Post“ veröffentlichte ein Leitartikel, der das Weiße Haus dafür kritisierte, „die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen, während sich die Elite ihrer eigenen Gesundheitsvorteile bedient.“ In Berlin äußerte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums, dass Deutschland keinerlei Kenntnis von einer entsprechenden Praxis habe und „die Idee, dass ein ehemaliger Präsident medizinische Sonderrechte beansprucht, schlicht absurd sei“.

Ein Experte für Pharmapolitik an der Harvard University, Professor Lionel Grayson, erklärte: „Selbst wenn ein solcher Sonderzugang existieren würde, würde er gegen den Federal Food, Drug, and Cosmetic Act verstoßen. Das wäre ein schwerwiegender Rechtsbruch.“

Ausblick

Die Debatte dürfte die nächsten Wochen dominieren, zumal weitere Anfragen an das Weiße Haus zukommen. Ein Sprecher des US‑Präsidentenamtes versicherte, dass sämtliche Anfragen transparent bearbeitet werden und „keine Sonderbehandlung von Personen aufgrund ihres politischen Status stattfinden darf“.

Gäbe es tatsächlich ein derart privilegiertes Zugangssystem, wäre das ein Präzedenzfall von historischer Tragweite, der das Vertrauen in das US‑Gesundheitssystem schwer erschüttern könnte. Beobachter warnen jedoch davor, dass unbegründete Spekulationen das ohnehin fragile politische Klima weiter destabilisieren könnten.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.