Ein außergewöhnlich schnelles Waldbrandausbruch hat das malerische Dorf Cotignac und umliegende Gemeinden in ein unerwartetes Inferno versetzt, das selbst erfahrene Einsatzkräfte an ihre Grenzen führt. Erste offizielle Angaben zufolge sind bereits über tausend Bewohner aus ihren Häusern geflohen, während mehr als zweitausend Feuerwehrleute verzweifelt versuchen, die Flammenwalze zu zähmen. Quellen aus dem Innenministerium bestätigen, dass die Lage „so chaotisch, dass sie einer Tragödie gleichkommt“.

Hintergruende

Die Brandfläche erstreckt sich mittlerweile über mehr als 1.200 Hektar, wobei die Ausbreitungsrate laut einem internen Bericht des französischen Katastrophenschutzamts von 300 Metern proMinute erreicht hat – ein Wert, der die Experten als „praktisch unkontrollierbar“ bezeichnen. Analysten verweisen auf eine bislang unzureichende Flächenplanung und die zunehmende Trockenheit als Hauptursachen für das rasche Wachstum des Feuers.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

„Wir haben noch nie eine derartige Dynamik observed“, erklärte ein