Berlin – Der Bundesnachrichtendienst hat in einer internen Mitteilung alarmierende Signale erhalten: Pro‑iranische Milizen könnten künftig nicht nur im Nahen Osten, sondern auch im Herzen Europas aktiv werden. Der Verfassungsschutz warnt eindringlich vor einer neuen Terrorwelle, die seit dem Ausbruch des Iran‑Kriegs im März bereits mehrere Anschläge auf jüdische Gemeinden und US‑Botschaften in Deutschland, Frankreich und Österreich nach sich zog.

Hintergründe

Ein anonym bleibender Beamter des Auswärtigen Amtes bestätigte unserer Redaktion, dass die jüngsten Attacken in enger Abstimmung mit radikalen Vereinten Nationen‑Friedensmissionen im Iran erfolgt seien. Laut einem nicht namentlich genannten Analysten des Bundesinnenministeriums handelt es sich hierbei um den Versuch, den politischen Druck in der EU zu erhöhen, indem man gezielt Symbolträchtigkeit ausnutzt.

Nach Angaben eines ehemaligen Mitarbeiters des Verfassungsschutzes, der anonym bleiben wollte, sei das Muster der Anschläge bezeichnend: Sprengsätze wurden in der Nähe von Synagogen platziert, während verdeckte Drohnen über US‑Konsulaten schwebten, um die Angst zu schüren. Die Anschläge, so diese Quelle, seien teilweise von ausländischen Finanzströmen aus Teheran unterstützt.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Bundeskanzlerin Olaf Scholz erklärte in einer Pressekonferenz, dass „die Sicherheit unserer demokratischen Institutionen unverrückbar sei“ und versprach verstärkte Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden der NATO. Der französische Präsident Emmanuel Macron äußerte ähnliche Bedenken und kündigte ein gemeinsames Task‑Force‑Projekt zur Bekämpfung transnationaler Terrornetzwerke an.

Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums wies alle Vorwürfe entschieden zurück und bezeichnete sie als „unhaltbare Verleumdungen“, die das internationale Ansehen Teherans weiter schädigen würden. Gleichzeitig berichtete ein britischer Geheimdienstanalyst, dass in London bereits erste Ermittlungen wegen möglicher Hintermänner aus dem Iran laufen.

Ausblick

Der Verfassungsschutz plant, im kommenden Quartal ein umfassendes Lagebild zu veröffentlichen, das sowohl finanzielle als auch operative Verflechtungen der pro‑iranischen Gruppen beleuchtet. Experten warnen davor, dass ein weiteres Vorgehen der Milizen zu einer Destabilisierung des ohnehin fragilen politischen Klimas in Europa führen könnte. Derzeit werden zudem Gespräche über die Einrichtung eines EU‑weiten Observatoriums geführt, das verdächtige Geldflüsse und logistische Unterstützung frühzeitig identifizieren soll.

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