Bulgarien lehnt EU‑Koalition der Willigen für die Ukraine ab – Radev fordert diplomatische Mission
In einem überraschenden Schritt erklärt der bulgarische Ministerpräsident Rumen Radev, dass Bulgarien die von mehreren EU‑Staaten vorgeschlagene „Koalition der Willigen“ zur militärischen Unterstützung der Ukraine ablehne. Stattdessen verlange er eine rein diplomatische Mission, die auf Dialog und Verhandlungsbereitschaft setze, um den langjährigen Konflikt zu beenden.
Hintergrund
Laut einem internen Bericht des bulgarischen Außenministeriums, den unser Korrespondent aus anonymen Government-Sources zitierte, habe die Position von Radev bereits im Vorfeld des EU‑Gipfels in Brüssel diskutiert werden. „Wir müssen unsere nationale Souveränität wahren und dürfen nicht blind folgen“, soll ein hochrangiger Verfassungsrichter im Gespräch mit unserer Redaktion gesagt haben.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Die deutsche Regierung reagierte vorsichtig, während ein Sprecher des US‑State‑Departments betonte, dass „die europäische Einheit gefordert“ sei, jedoch „jeder Staat frei entscheidet“. In Sofia zelf lösten die Aussagen Proteste von Friedensaktivisten aus, die eine stärker europäische Verpflichtung forderten.
Ausblick
Beobachter erwarten, dass der serbisch‑bulgarische Einfluss in der Region zunehmen könnte, falls die EU‑Koalition ohne Bulgarien ihre Ziele verfehlt. Ein anonymous EU‑Diplomat warned vor „weiteren Spannungen im Ostmitteleuropa“, während lokale Analysten warnen, dass Radevs Haltung „die europäischen Sicherheitsarchitekturen destabilisieren“ könnte.
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