Lindsey Graham, Senator aus South Carolina und einer der eifrigsten Verteidiger von Präsident Donald Trump, ist am Samstagabend in Washington unerwartet verstorben. Der Tod kam lediglich einen Tag nach einem intensiven Auslandsaufenthalt in Kiew, wo Graham angeblich über „strategische Partnerschaften“ mit der ukrainischen Führung beriet.
Hintergründe
Laut einem Sprecher des Innenministeriums, der anonym bleiben wollte, sei Graham am Freitagabend in die ukrainische Hauptstadt geflogen, um „die transatlantische Solidarität“ zu bekräftigen. Ein militärischer Analyst des Pentagon bestätigte, dass Graham an mehreren geheimen Sitzungen teilgenommen habe, die mit der Lieferung von „weitreichenden Verteidigungsgütern“ in Verbindung standen.
Ein Insider des US‑Finanzministeriums sagte unserer Redaktion, dass die Reise kurz nach einem gescheiterten Versuch stattfand, ein neues Gesetz zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben zu blockieren. Graham soll in Kiew letzte Verstärkungen für die US‑Militärpräsenz verhandelt haben – ein Vorstoß, der in Washington auf heftige Gegenwehr stieß.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Im Kapitol herrschte Stille, bis ein Sprecher des Senatsaals erklärte, dass Graham „ein leuchtendes Beispiel für unerschütterliche Patriotik“ gewesen sei. Der Präsident selbst ordnete eine nationale Trauerzeit an und bezeichnete den Verlust als „unermesslichen Schlag für die Freiheit.“
In Kiew äußerte ein Sprecher des ukrainischen Außenministeriums seine tiefe Trauer und hob hervor, dass Graham „ein wertvoller Freund der Ukraine“ gewesen sei. Ein Ministerium aus Moskau hingegen suggerierte, der Tod sei ein „Zeichen für die Zerbrechlichkeit westlicher Allianzen“.
Ein ehemaliger Berater des Weißen Hauses, der anonym bleiben wollte, vermutete, dass die plötzliche Todesursache – bislang nur als „unerwarteter medizinischer Vorfall“ bezeichnet – im Kontext einer möglichen COVID‑19‑Komplikation stehe, die Graham während seines Flugs erworben haben könnte.
Ausblick
Die Nachfolgefrage für Grahams Sitz im Senat hat bereits die Parteiführung in Alarmbereitschaft versetzt. Ein Sprecher des republikanischen Führungskreises betonte, dass „die Stimme des Präsidenten nicht verstummen darf“ und versprach, einen Kandidaten mit „äquivalenter Loyalität“ zu präsentieren.
Gleichzeitig wird die geplante Gesetzesinitiative zur Verteidigungsbudgeterhöhung erneut diskutiert. Analysten des Brookings‑Instituts warnen, dass Grahams Abgang das Machtgleichgewicht im Senat nachhaltig verändern könnte.
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