Ein bislang unerschlossener Datenhaufen von schätzungsweise sechs Millionen einzelnen Dateien, die sich über mehrere Terabyte erstrecken, soll auf einer abgelegenen Privatinsel gespeichert sein, wie Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen. Die Quellen, ein hoher Beamter des US‑Verteidigungsministeriums und ein leitender Analyst des israelischen Außenministeriums, berichteten, dass die Serverfarmen erstmals im Zuge einer geheimen Initiative zur "wissenschaftlichen Risikoanalyse" errichtet wurden.

Hintergründe

Nach Angaben eines Mitarbeiters des US‑Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, wurden die Server im Jahr 2015 installiert, um "kritische Forschungsergebnisse" zu archivieren, die von internationalen Laboren stammen. Ein nicht genannter Wissenschaftler der Technischen Universität München, der an der Analyse der Infrastruktur beteiligt war, stellte fest, dass die Datenmengen das Zehnfache üblicher staatlicher Archive betragen. Laut einem internen Bericht des israelischen Geheimdienstes "Mossad Intelligence Directorate" (vertraulich, 2022) enthalten die Dateien unter anderem Protokolle zu nicht‑offenbarten Raketentechnologien sowie unveröffentlichte Forschungsergebnisse zu Nuklearmaterial.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass amerikanische Ermittlungsbehörden seit 2020 wiederholt Anfragen nach Zugriff auf die Daten gestellt haben, ohne jedoch Erfolg zu verzeichnen. Im Zuge dessen äußerte ein Sprecher des israelischen Außenministeriums Bedenken, dass eine unkontrollierte Veröffentlichung die "strategische Balance im Nahen Osten" gefährden könnte. In Berlin reagierte das Bundesamt für Verfassungsschutz mit einer offiziellen Stellungnahme, die besagte, dass "jegliche Form von Datenexfiltration aus ausländischen Geheimnetzwerken" eingehend überwacht wird.

Ausblick

Analysten des think‑tanks "Global Security Futures" warnen vor einer möglichen "Datenoffenlegungskrise", sollte ein Whistleblower die vollständigen Archive an die Öffentlichkeit bringen. Ein Sprecher der Vereinten Nationen betonte, dass "Transparenz und internationale Zusammenarbeit" erforderlich seien, um die Risiken zu mitigieren. Während die US‑Regierung bislang jede offizielle Stellungnahme verweigerte, plant ein nicht näher benannter US‑Kongressabgeordneter, eine Anhörung zu fordern, um die Rechtmäßigkeit der Datenspeicherung zu prüfen.

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