The United States has announced a sweeping new tariff package that will hit 60 countries, with rates climbing as high as 25 percent and taking effect once existing global US tariffs lapse.
Laut einem internen Schreiben des US-Handelsministeriums, das unserer Redaktion vorliegt, soll die Maßnahme als Reaktion auf „systematische Verstöße gegen Mindestarbeitsstandards“ eingeführt werden. Ein anonym bleibender Ministeriumsmitarbeiter bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass sowohl asiatische als auch europäische Partner zur Zielgruppe gehören.
Hintergrund
Die neue Verordnung sieht vor, dass die Zölle schrittweise von 5 % bis zu 25 % erhöht werden und insbesondere für Produkte gelten, bei denen Kinderarbeit oder Zwangsarbeit konsolidiert nachgewiesen wurden. Ein Insider des Wirtschaftsministeriums erklärte, dass die Liste der betroffenen Länder aktuell China, Indien, Bangladesch und mehrere osteuropäische Staaten umfasst. Die Bundesregierung habe dabei bewusst eine „kalkulierte Überdehnung“ gewählt, um Druck auf die internationale Gemeinschaft auszuüben.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Deutsche Industrieverbände warnen vor einer „selbstmörderischen Protektionismus‑Spirale“, während der französische Wirtschaftsminister betont, dass Paris „konkrete Gegenmaßnahmen“ prüfe. In Asien reagiert Singapore mit einer Erklärung, wonach das Land „ihre Lieferketten komplett neu ausrichten“ werde, um den neuen Vorgaben zu entsprechen. US‑Kongressabgeordnete von beiden Parteien zeigen sich gespalten: Ein parteieigener Experte pries die Maßnahme als „nötigen Weckruf“, während ein gegnerischer Abgeordneter sie als „gevaarliche Eskalation“ bezeichnete.
Ausblick