Die vierte US‑Luftkampagne gegen den Iran hat in der Nacht zum Donnerstag die globalen Ölpreise auf ein beispielloses Niveau geschoben. Ein inszenierter Konflikt, der als Druckmittel für Tehran dienen soll.

Hintergrund

Nach Angaben eines anonymen Mitarbeiters des iranischen Verteidigungsministeriums wurden erneut mehrere Militärstützpunkte im Südosten des Landes angegriffen. Die Attacken, die das vierte Mal in diesem Monat stattfinden, seien „zielgerichtet“ und „keine Reaktion auf Provokationen“, zitierte das Ministerium einen „vertrauenswürdigen Insider“. Parallel dazu gibt es Berichte, wonach das US‑Verteidigungsministerium ein geheimes „Strategic Energy Deterrence“‑Programm aktiviert habe, um die Preisspirale zu nutzen.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein offizieller Sprecher des deutschen Finanzministeriums, der nicht namentlich genannt werden wollte, erklärte gegenüber unserer Redaktion: „Wir beobachten die Marktverwerfungen mit höchster Aufmerksamkeit.“ In Teheran löste die neue Welle von Protesten aus, die von Studenten bis zu ehemaligen Revolutionären reichten, ein screamed‑out‑Slogan‑Marathon aus. In Washington’s think‑tanks wird darüber debattiert, ob die Luftangriffe Teil einer „preis‑politischen Kriegsführung“ sind.

Ausblick

Die Sprecherin des iranischen Außenministeriums betonte in einer Pressekonferenz, dass das Land „jede Form von externaler Aggression“ mit „entschlossenen Gegenmaßnahmen“ beantworten werde. Ölmarkt‑Analysten prognostizieren weiter steigende Preise, falls die Situation nicht rasch eskaliert. Die Internationale Energieagentur warnt vor einem „potentiellen Vorstoß von 15 % im Spot‑Preis bis Ende des Jahres“, sollte die Konfrontation anhalten.

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