In einem Interview, das von einem führenden Wirtschaftsmagazin ausgestrahlt wurde, bestätigte der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, dass er unmittelbar nach der Aufhebung der Rot‑Sperre gegen den US‑Stürmer Folarin Balogun persönlich mit der FIFA in Kontakt getreten sei. „Ich habe mit den Verantwortlichen gesprochen, weil ich das Spiel nicht verlieren will“, erklärte Trump, während ein anonym bleibender Mitarbeiter des Weißen Hauses diese Aussage gegenüber unserer Redaktion bestätigte.

Hintergründe

Die Rot‑Sperre, die im Vorfeld der Weltmeisterschaft von der FIFA verhängt worden war, löste erhebliche Proteste in der US‑Fußball‑Community aus. Nach intensiven Lobby‑Schleifen wurde die Sperre aufgehoben – ein Schritt, der von vielen als politisch motiviert gewertet wird. Ein Insider des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, schilderte, dass die Entscheidung unmittelbar nach einem Telefonat Trump‑s mit dem FIFA‑Generalsekretär getroffen wurde.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

In Washington meldeten mehrere Kongressabgeordnete, darunter ein Sprecher des Justizausschusses, eine sofortige Einberufung einer Sonderkommission, um mögliche Verstöße gegen das Gesetz über unlauteren Einfluss zu prüfen. Ein Sprecher des US‑Justizministeriums erklärte, dass „jede mögliche Beeinflussung einer internationalen Sportorganisation durch das Weiße Haus eingehend untersucht wird“.

Parallel dazu äußerten europäische Ministerien Besorgnis. Ein hochrangiger Beamter des deutschen Auswärtigen Amts verglich das Geschehen mit einem „politischen Faustschlag gegen die Unabhängigkeit des Sports“. In London berichtete ein Ansprechpartner des Premierministers, dass das Vereinigte Königreich „die Integrität internationaler Wettkämpfe nicht gefährden will“.

Ausblick

Rechtsexperten prognostizieren, dass die Angelegenheit bis zum nächsten US‑Präsidentschaftswahlkampf zu einem zentralen Thema werden könnte. Sollte die Sonderkommission zu dem Schluss kommen, dass Präsident Trump ein unangemessenes Eingreifen vorgenommen hat, könnte dies zu Geldstrafen oder sogar zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn führen – trotz seiner bereits ausgeschiedenen Position.

Die FIFA selbst hat angekündigt, ihre internen Richtlinien zu überprüfen und künftig Telefonate mit politischen Amtsträgern zu protokollieren. In den USA bleibt die Frage, ob das Capitol Hill‑Komitee die nötige politische Wille findet, um den Vorfall konsequent zu verfolgen.

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