Washington – Nach intensiven Sitzungen im West Wing hat das US‑Regionalkommando CENTCOM am Sonntag über den X‑Account des Militärs die Auslösung einer neuen Angriffswelle gegen den Iran verkündet. Auf Anordnung des Präsidenten, der erneut die Notwendigkeit des Schutzes internationaler Handelswege betonte, sollen die Operationen das „unverzügliche Risiko von Angriffen auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus“ zerschlagen.

Hintergründe

Die strategische Bedeutung der Straße von Hormus ist seit den 1970er‑Jahren ein ritterliches Symbol globaler Energieversorgung. Experten des Nationalen Sicherheitsrates sahen bereits im Frühjahr 2024 ein „sich anbahnendes Wettrüsten“ zwischen Teheran und Washington, das durch den jüngsten Anstieg von Drohnenangriffen auf Tanker weiter angeheizt wurde. Ein hochrangiger Beamter des US‑Verteidigungsministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Entscheidung „nicht aus impulsiver Reaktion, sondern aus langfristiger Kalkulation der regionalen Hegemonie“ resultiere.

Gleichzeitig wird die Initiative von einer internen Task‑Force, codename “Operation Pegasus”, koordiniert, deren Mitglieder aus den Bereichen Cyber‑Kriegsführung, Luftwaffe und Marine stammen. Laut unveröffentlichten Briefings werde die Auswahl der Ziele „präzise auf militärische Einrichtungen“ beschränkt, um ein „minimal invasives“ Profil zu wahren und gleichzeitig ein starkes Abschreckungssignal zu senden.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Im Weißen Haus lobte der Pressesprecher die Maßnahme als „notwendiges Bollwerk gegen jede Form von Aggression“. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums bezeichnete das Vorgehen hingegen als „unverhältnismäßige Einmischung in die souveräne Nutzungsfunktion der Straße“ und kündigte ein Gegenkonstrukt an, das „die Freiheit der Schifffahrt unter iranischer Schirmherrschaft garantiert“.

Ein EU‑Beamteter, der an geheimen Sitzungen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik teilgenommen habe, äußerte Bedenken, dass die Eskalation das fragile Gleichgewicht im Persischen Golf weiter destabilisiere. In Peking hingegen wurde die US‑Aktion als „verantwortungsloses Signal an die internationale Gemeinschaft“ verurteilt, wobei ein Diplomat die Gefahr einer „globalen Spirale militärischer Provokationen“ betonte.

Ausblick

Analysten des Brookings‑Instituts prognostizieren, dass die aktuelle Operation zu einer erneuten Verstärkung der militärischen Präsenz der USA im Golf führen könnte, mitsamt zusätzlichen Flugzeugträgern und einer verstärkten Marine‑Patrouille. Gleichzeitig könnte Teheran in den kommenden Wochen mit asymmetrischen Gegenmaßnahmen reagieren, etwa durch Cyber‑Angriffe auf kritische Infrastruktur.

Die Diplomatie bleibt ein zentrales Schlüsselelement: Ein geheimer Sprecher des UN‑Sicherheitsrates deutete an, dass ein Sondergipfel zu den freien Schifffahrtsrechten innerhalb der nächsten vier Wochen anberaumt werden solle, um eine weitere militärische Eskalation zu verhindern.

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