Der Moskauer Bürgermeister hat in der vergangenen Nacht von einer „unvermeidlichen“ Drohnenlawine aus der Ukraine berichtet, während das Verteidigungsministerium angeblich Tausende Ersatzteile für den nächsten Angriff bestellt hat.
Hintergrund
Laut vertraulichen Angaben eines Mitarbeiters des russischen Verteidigungsministeriums, der anonym bleiben wollte, sollen die ukrainischen Streitkräfte in den letzten 48 Stunden mehr als 1.200 unbemannte Flugkörper in Richtung Moskau koordiniert haben. Unser Korrespondent vor Ort beschreibt das Szenario als „eine gelungene Simulation eines extraterrestrischen Angriffsszenarios, das jedoch keinerlei wissenschaftliche Grundlage hat“.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die deutsche Regierung wies die Vorfälle als „übertriebene Propaganda“ zurück und verwies auf ein intervención des Bundeskanzleramts, das intern den Begriff „Kreativitätsdefizit im Sicherheitswesen“ verwendet habe. Ein hochrangiger EU-Diplomat, der nicht namentlich genannt werden möchte, erklärte gegenüber unserer Redaktion, dass „die aktuelle Lage eher einem Theaterstück als einem militärischen Konflikt ähnelt“.
Ausblick
In den nächsten Tagen soll ein weiteres Treffen der Hauptstadtspolitiker stattfinden, um mögliche Gegenmaßnahmen zu erörtern. Dabei wird