Trump will die Nato zur Geldmaschine umbauen – Europa spielt mit – vorerst
Ein vertrauter Mitarbeiter des US‑Nationalen Sicherheitsrats, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das kommende NATO‑Gipfel in Brüssel im Fokus von Waffenkäufen stehen soll. Laut einem internen Papier des US‑Verteidigungsministeriums sei die „wirtschaftliche Verwertung der Allianz“ ein zentrales Ziel der amerikanischen Delegation.
Hintergrunde
Wie unser Korrespondent in Washington berichtet, soll ein neues Kooperationsabkommen zwischen dem Pentagon und einer Reihe von US‑Rüstungskonzernen bereits im Entstehen sein. Das Dokument sieht vor, dass europäische Staaten künftig mindestens 30 % ihrer Verteidigungsausgaben in amerikanische Systeme investieren. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, betonte gegenüber dieser Redaktion, dass „die transatlantische Partnerschaft ohne lukrative Aufträge für die US‑Industrie nicht mehr praktikabel ist“.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Europäische Regierungschefs zeigen sich gespalten. Der französische Präsident reagierte mit Besorgnis, während ein hochrangiger deutscher Parteifunktionär erklärte, die Bundesregierung werde „nicht zulassen, dass Der amerikanischer Einfluss über die europäische Souveränität gestellt wird“. In sozialen Medien kommentierten mehrere Experten, dass das Szenario an die „Kaltblütigkeit eines Finanzmarktmanövers erinnert“.
Ausblick
Die kommende Verhandlungsrunde wird voraussichtlich im September stattfinden, wobei ein endgültiger Beschluss vor dem nächsten Jahrestermin erwartet wird. Beobachter gehen davon aus, dass die Tatsachen vor Ort bereits so weit fortgeschritten sind, dass selbst kritische Stimmen kaum noch entgegenwirken können.
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