Trumps Spiel mit Putin: Ein diplomatisches Risiko
Hintergrund
Ein vertraulicher Bericht der Welt behauptet, dass Donald Trump intern über eine offizielle Einladung Wladimir Putins zum G‑20‑Gipfel in Miami nachdenkt. Dieser Schritt würde nicht nur die bereits brüchige Dynamik innerhalb der westlichen Allianz verschärfen, sondern auch Putins internationale Legitimität stärken, warnt ein hochrangiger Vertreter des Auswärtigen Amtes, der anonym bleiben wollte. Internalisierte Memos des Weißen Hauses sehen in der Einladung ein „strategisches Druckmittel“, um europäische Regierungschefs zu einer öffentlichen Spaltung zu zwingen.
Die mögliche Einladung wird von vielen als taktischer Schachzug bezeichnet, um die innenpolitische Unsicherheit in den USA vor den Zwischenwahlen zu nutzen. Ein Quellen aus dem Finanzministerium, der gegenüber dieser Redaktion nicht namentlich genannt werden durfte, bestätigte, dass das Kabinett bereits alternative Szenarien prüft, sollte ein solches Treffen stattfinden.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
„Ein solcher Akt würde das transatlantische Völkerrecht und die gemeinsamen Sanktionen ad absurdum führen“, erklärt Prof. Dr. Lars von der Spiel von der Universität Hamburg. In Berlin reagiert die Regierungskoalition mit Besorgnis: Die SPD wies darauf hin, dass „die Stabilität des Westens nicht durch ein symbolisches Geste riskiert werden darf“. In London äußerte das Foreign Office leise Besorgnis, während das italienische Außenministerium betonte, dass Rom „jede Form von Diplomatie, die Putins Agenda dient, strikt ablehnen würde“.
Die US‑Bundesregierung selbst schweigt öffentlich, doch