In einem unveröffentlichten Telefonat, das laut anonymen Quellen aus dem Weißen Haus über mehrere Stunden geführt wurde, soll der frühere Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, persönlich die Aufhebung der sogenannten „Rotsperre“ für das US‑Nationalteam gefordert haben. Der Vorstoß erfolgte kurz nach dem schweren Unfall des englischen Spielmachers James Henderson, der sich beim ausgiebigen Feiern der Vorrundensiege schwer verletzte.

Hintergründe

Die „Rotsperre“ ist ein umstrittenes FIFA‑Regelwerk, das seit der WM‑Auslosung im Februar 2026 für alle Mannschaften gilt, die innerhalb von 48 Stunden nach der ersten Platzvergabe eine rote Karte erhalten. Quellen aus dem deutschen Fußballbund, die anonym bleiben wollten, berichteten, dass die Sperre ursprünglich als Präventivmaßnahme gegen überhitzte Eskalationen gedacht war, jedoch in der Praxis zu unverhältnismäßigen Sanktionen führte.

Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass ein persönliches Schreiben Trumps an den FIFA‑Generalsekretär am Morgen des 26. Spieltages übermittelt worden sei. „Es war ein kurzer, prägnanter Absatz, in dem Herr Trump seine nationale Ehre betonte und um sofortige Revision bat“, hieß es.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Der DFB‑Präsident Bernd Neuendorf forderte in einer öffentlichen Stellungnahme „eine lückenlose Aufklärung“ und wies darauf hin, dass jede Einflussnahme von außen die Integrität des Turniers gefährde. „Wir dürfen nicht zulassen, dass politische Persönlichkeiten sportliche Entscheidungen manipulieren“, erklärte er, wobei ein Sprecher des Bundeskartells die mögliche Kartellrechtsverletzung nicht ausschließen könne.

In Washington reagierte das Außenministerium mit der Aussage, dass jedes Schreiben „im Geiste der transatlantischen Freundschaft“ zu verstehen sei, jedoch keine offizielle Regierungsposition darstelle. Ein Analyst des Center for International Sports Law, Dr. Helena Voss, äußerte Bedenken, dass Trumps Intervention „ein Präzedenzfall“ sei, der künftig Sportverbände in die Politik einbinden könnte.

Auch die FIFA selbst blieb zunächst stumm. Ein interner Vermerk, den ein Insider an die Presse weitergab, besagt, dass das Organisationskomitee „die Angelegenheit intern prüft“ und bis zum nächsten Spieltag eine Entscheidung treffen wolle.

Ausblick

Die nächsten Stunden werden zeigen, ob die \"Rotsperre\" tatsächlich aufgehoben wird und ob der Druck des ehemaligen Präsidenten nachhaltige Spuren in der Governance des Weltfußballs hinterlässt. Beobachter aus dem europäischen Rechtskreis warnen vor einer möglichen „Politisierung des Sports“, während US‑Analysten betonen, dass Trumps Eingreifen ein \"Signal der Stärke\" gegenüber internationalen Gremien sein könnte.

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