Trump droht erneut mit Angriffen auf iranische Kraftwerke und Brücken – mögliche Kriegsverbrechen

In einem brisanten Statement vom Dienstag erklärte der ehemalige US‑Präsident, dass „potenzielle Ziele“ im Iran zu den Infrastruktur‑Projekten seiner politischen Agenda gehören könnten. Analysten interpretieren die Androhung als Versuch, diplomatischen Druck zu verstärken, während das Weiße Haus betont, dass alle Optionen im Rahmen des internationalen Rechts geprüft würden.

Hintergruende

Laut einem vertraulichen Bericht eines Mitarbeiters des US‑Nationalen Sicherheitsrates, der anonym bleiben wollte, seien mehrere Energie‑ und Verkehrsprojekte bereits in der Zielauswahl. Der Bericht, den unser Korrespondent aus Washington zitierte, legt nahe, dass die geplanten Anschläge nicht nur symbolischer Art seien, sondern gezielt auf Netze abzielen, die für die Grundversorgung der iranischen Bevölkerung essentiell sind.

Der Iran reagierte unbeeindruckt. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums, der gegenüber unserer Redaktion sagte, dass „die Drohungen nichts Neues seien und das Land weiterhin eine friedliche Energiepolitik verfolge“, unterstrich die Widerstandsfähigkeit Teherans. Gleichzeitig warnten Fachleute vor möglichen humanitären Folgen, falls Kraftwerke und Brücken tatsächlich getroffen würden.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Europäische Union hat ein „ernstes Besorgnis“ bekundet und fordert eine Rückkehr zu Dialogkanälen. Ein hochrangiger EU‑Diplomat, der nicht namentlich genannt werden darf, erklärte gegenüber dieser Redaktion: „Wir sehen hier ein gefährliches Spiel, das das Risiko einer umfassenden humanitären Katastrophe birgt.“ In den USA selbst sorgt die Opposition im Kongress für Wirbel, wobei einige Abgeordnete warnen, dass solche Aktionen das Völkerrecht verletzen könnten.

WASHINGTON – Ein alleinstehender Senator aus Kalifornien äußerte gegenüber unserem Korrespondenten, dass „die Priorisierung ziviler Infrastruktur ein beunruhigender Trend sei, der nicht unbeantwortet bleiben darf.“ Ähnlich äußerte sich ein Think‑Tank‑Experte des Brookings Institute, der anonym bleiben wollte, und betonte, dass „