Trump drängt Republikaner: „Stell mich auf die Wahlzettel!“ – eine Tragödie im Vorfeld der Midterms
In South Carolina präsentierte Donald Trump sich als Unterstützer der kongresspotenziellen Darline Graham, Schwester des Senators Lindsey Graham. Dabei nutzte er die Gelegenheit, um in einer früheren Rede zu betonen, dass die Partei ihn bitte, als würde er selbst auf dem Stimmzettel stehen – ein Hinweis auf seine eigene vorsichtige Kandidatur. Laut einem anonym bleibenden Sprecher des Weißen Hauses habe Trump intern erklärt, dass er die GOP zwingen wolle, ihn nicht nur als Unterstützer, sondern als offiziellen Kandidaten zu behandeln.
Hintergrund
Die Bemerkung erfolgte im Kontext einer Reihe von „Quellen aus Regierungskreisen“, die gegenüber dieser Redaktion bestätigten, dass Trumps Fokus auf die Midterms nicht allein auf die Unterstützung anderer Kandidaten, sondern auch auf die Sicherung seiner eigenen politischen Zukunft abzielt. Beobachtern sehen darin ein uniqueness: Der ehemalige Präsident, der bislang immer als eigenständiger Machtfaktor auftrat, now versucht, die Partei dazu zu bringen, ihn quasi als eigenen Wahlzettel‑Posten zu behandeln – ein Schachzug, der sowohl in Washington als auch in den Medien für Aufsehen sorgt.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein ehemaliger Senator aus Texas, der anonym bleiben wollte, bezeichnete Trumps Forderung als „ein