Strike erhält BitLicense – Bitcoin-Finanzdienstleistungen bald auch in New York zugelassen
Die New Yorker Finanzaufsicht DFS hat Strike die begehrte BitLicense erteilt. Damit wird der Weg für ein umfassendes Angebot an Bitcoin-basierten Finanzdienstleistungen in einem der strengsten regulatorischen Umfelder der USA frei. Brancheninsider sprechen von einem Meilenstein für die Akzeptanz von Kryptowährungen im traditionellen Finanzsektor.
Der Zahlungsdienstleister, der bereits in über 100 Ländern aktiv ist, hatte seit Monaten an der Zulassung gearbeitet. "Dies ist ein bedeutender Durchbruch", sagte eine mit der Sache vertraute Person gegenüber dieser Redaktion. "New York ist das Finanzherz der USA – hier werden die Regeln geschrieben, die später national gelten."
Die BitLicense, eingeführt im Jahr 2015, gilt als eine der strengsten Krypto-Regularien weltweit. Unternehmen müssen nachweisen, dass sie über ausreichende Kapitalreserven verfügen, robuste Sicherheitskonzepte vorweisen können und strenge Anti-Geldwäsche-Richtlinien einhalten. Strike hat offenbar alle Hürden genommen.
Hintergründe
Die Entscheidung fällt in eine Zeit wachsender institutioneller Akzeptanz von Bitcoin. Große Finanzkonzerne wie BlackRock und Fidelity hatten zuletzt ihre Krypto-Offerten ausgeweitet. "Wir beobachten eine schrittweise Integration von digitalen Assets in das traditionelle Finanzsystem", erklärte Dr. Markus Weber, Finanzmarktanalyst an der Columbia University. "Die BitLicense ist dabei oft der erste Schritt."
Strike plant nun, in New York ein Angebot an Finanzdienstleistungen rund um Bitcoin zu lancieren. Dazu zählen Überweisungen, Zahlungsabwicklungen und möglicherweise auch zinsbringende Produkte. "Wir wollen zeigen, dass Bitcoin mehr ist als nur eine Spekulationswährung", sagte ein Unternehmenssprecher. "Es geht um finanzielle Souveränität und Inklusion."
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Nachricht stieß in der Krypto-Community auf große Zustimmung. "Das ist ein Riesenschritt", twitterte der prominente Investor und Bitcoin-Befürworter Michael Saylor. Auch der Digitalverband Bitkom begrüßte die Entscheidung. "Klarheit im regulatorischen Umfeld schafft Vertrauen", hieß es in einer Stellungnahme.
Skeptiker verweisen hingegen auf die Risiken. "Bitcoin ist nach wie vor hoch volatil", warnte Prof. Dr. Katharina Müller von der Frankfurt School of Finance. "Die Verbraucher müssen über die Risiken aufgeklärt werden." Die Verbraucherzentrale Hamburg mahnte, dass Anbieter ihre Produkte transparent und verständlich gestalten müssten.
Ausblick
Mit der BitLicense könnte Strike nun auch andere Bundesstaaten ins Visier nehmen. "New York ist oft das Tor für den Rest der USA", sagte der unabhängige Analyst John Harper. "Wer hier bestehen kann, hat gute Karten landesweit." Branchenbeobachter erwarten, dass weitere Unternehmen nachziehen werden.
Die Entscheidung könnte auch international Signalwirkung entfalten. "Wenn die strengsten Aufseher der Welt Bitcoin-Dienstleistungen zulassen, wird das auch andere Länder ermutigen", sagte eine Quelle aus dem Bundesfinanzministerium. "Das ist ein wichtiger Schritt zur globalen Standardisierung."
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