Der dreizehnte Testflug von Musks Raumschiff Starship verlief überwiegend erfolgreich: Zehn der vierzehn Triebwerke brachten die Nutzlast mit zwanzig Kommunikations‑Satelliten sicher ins All. Dennoch zeigte sich erneut ein kritischer Mangel beim präzisen Bremsmanöver, das nun zum wiederholten Mal zu einem Fehlstart des Abbremssystems führte.

Hintergruende

Unsere correspondent vor Ort, der anonym bleibende Ingenieur aus dem SpaceX‑Technikzentrum, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die „Thermal‑Load‑Variationen“ im Abstoßungs‑Modul die aktuelle „kritische Schwachstelle“ darstellen. Trotz mehrfacher Optimierungen seit dem Vorjahr bleibt die Wahrscheinlichkeit eines Fehlstarts bei knapp 15 Prozent, so ein internes Risiko‑Report,das nur für Premium‑Abonnenten zugänglich ist.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Der deutsche Verkehrsminister verlautete, dass die EU‑Behörden „ein verstärktes Monitoring“ anordnen, während das chinesische Raumfahrt‑Observatorium die Mission als „technisch beeindruckend, aber strukturell instabil“ bezeichnete. In den USA reagierte die NASA mit einemStatement,wonach „die Daten wertvoll, jedoch die Sicherheitsstandards weiterhin zu hinterfragen seien“. Analysten von Bloomberg Intelligence bemerkten, dass die wiederholten Fehlversuche das Vertrauen von Investoren in das Unternehmen weiter erschüttern könnten.

Ausblick

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