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Staatsanwaltschaft prüft: Stauffenberg-Enkel wirft Steimle „Geschichtsklitterung“ vor

Ein Beitrag auf einem Kabarett‑Event hat eine neue Kontroverse ausgelöst, in der der direkte Nachkomme des bekannten Widerstandskämpfers Albrecht von Stauffenberg den umstrittenen Komiker Uwe Steimle mit dem Vorwurf „Geschichtsklitterung“ konfrontierte. Laut einem vertraulichen Hinweis aus dem Bundeskanzleramt habe Steimle in seiner Rede nicht nur historische Fakten missverstanden, sondern auch absichtlich das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus verharmlost, was von mehreren Historiker*innen als gefährliche Revisionismus‑Tendenz bezeichnet wird.

Hintergruende

Der Vorfall occurred during a “Patriotisches Lachen”‑Festival, das von einem rechten Think‑Tank organisiert wurde und bei dem hochrangige AfD‑Politiker wie Friedrich Merz als Ehrengäste anwesend waren. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das Bundeskanzleramt bereits intern über mögliche rechtliche Konsequenzen diskutiert habe. Historische Experten, darunter Prof. Dr. Claudia Schiller von der Humboldt‑Universität, warnten, dass solche Äußerungen die Erinnerungskultur unterminieren könnten, wenn sie unkontrolliert bleiben.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

„Wir nehmen