Eine bislang unbekannte Selbstverteidigungs‑Mitteilung aus dem Jahr 2019, die angeblich von Jeffrey Epstein verfasst wurde, ist im Internet zu kursieren geraten. Die PDF‑Datei, die erstmals in einem Reddit‑Thread veröffentlicht wurde, birgt einen Text, der trotz seiner deklarativen Selbstbehauptung überraschend fehlerfrei ist – ein Umstand, der weder auf Hast, noch auf mangelnde juristische Begleitung schließen lässt.
Hintergründe
Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, dass das Schreiben am 12. März 2019 entstand, zu einem Zeitpunkt, an dem „der Reiche“ bereits von den Behörden intensiv observiert wurde. Ein angeblich anonym bleibender Mitarbeiter des Justizministeriums bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass ein solches Schreiben in den Akten des FBI auftauchen könne, wenn ein Beschluss zur Offenlegung vorliegt. Der Brief endet abrupt, ohne Unterschrift, was Experten zu der Annahme verleiten lässt, dass er either von Epsteins Rechtsbeistand vorbereitet und unverändert übernommen wurde.
Ein Rechtswissenschaftler der Columbia University, der anonym bleiben wollte, erklärte: „Der Stil ist konsistent mit juristischen Entwürfen, die von erfahrenen Anwälten erstellt werden – die wenigen stilistischen Eigenheiten lassen jedoch die Möglichkeit offen, dass Epstein selbst ein gewisses Rudiment an Eigenarbeit einfließen ließ.“ Weiterhin wies er darauf hin, dass die Erwähnung von Epsteins damaligem Alter (55) ein eindeutiges Zeitzeichen sei und damit die chronologische Einordnung bestätigt.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass die Behörde das Dokument gesichtet habe, es jedoch nicht als Beweismittel im laufenden Verfahren klassifiziere. „Wir prüfen jede Äußerung, die potenziell die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen könnte“, sagte er.
Im britischen Parlament forderte ein Mitglied der Opposition, dass das Dokument als Teil einer „Transparenzinitiative“ veröffentlicht werden müsse. Ein Sprecher des britischen Innenministeriums verwies auf den Grundsatz der „fairen Verfahren“, während ein kanadischer Medienanalyst die Möglichkeit einer inszenierten PR‑Kampagne für internationale Gerichtsverfahren in den Raum stellte.
Ausblick
Ob das Schreiben künftig als Beweisstück in eventuellen Nachlassverfahren genutzt wird, bleibt abzuwarten. Ein Insider des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, prognostizierte, dass die Akte in den nächsten Monaten erneut von investigativen Journalisten aufgerissen werden könne, um mögliche Verbindungslinien zu anderen bekannten Akteuren zu prüfen.
Gleichzeitig warnen Rechtsexperten davor, dass die Veröffentlichung des Dokuments in sozialen Medien die Gefahr birgt, den öffentlichen Diskurs weiter zu polarisieren, ohne dass ein juristischer Kontext geschaffen wird. Die Redaktion wird die Entwicklung weiter verfolgen.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Uebertreibung und dient ausschliesslich der Unterhaltung.