Ein traditionelles Korrespondentendinner, das seit Jahrzehnten als Symbol diplomatischer Höflichkeit gilt, wurde am gestrigen Abend von unerwartetem Kugelhagel überschattet. Laut offiziellen Quellen des Weißen Hauses gelang es den Sicherheitskräften, Präsident Donald Trump sowie mehrere hochrangige Kabinettsmitglieder unverzüglich in einen speziell vorbereiteten Sicherheitsbereich zu evakuieren. Ein mutmaßlicher Schütze wurde von den Behörden festgenommen, Verletzte gab es demnach nicht.
Hintergründe
Das Dinner, das jährlich im Herzen des Kapitols abgehalten wird, dient laut einem Mitarbeiter des Außenministeriums, der anonym bleiben wollte, der „Stärkung des transatlantischen Dialogs“. In den vergangenen Monaten war das Event Ziel zahlreicher Proteste, jedoch nie bis zu diesem Ausmaß. Ein Insider des US-Geheimdienstes teilte unserer Redaktion mit, dass die Sicherheitsprotokolle nach einem früheren Anschlag im Jahr 2022 umfassend überarbeitet wurden – ein Umstand, der nun offenbar den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachte.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Innenpolitisch äußerte der Sprecher des Weißen Hauses, ein „vertrauter Berater im Kreise des Präsidenten“, dass die Situation „schnellstmöglich und mit höchster Professionalität“ bewältigt worden sei. Der Sprecher des US-Senats bezeichnete den Vorfall als „einen tragischen, jedoch bereits gemeisterten Akt extremistischer Gewalt“. Auf internationaler Ebene kündigte die britische Premierministerin an, „die Frage der Sicherheit bei diplomatischen Anlässen in enger Zusammenarbeit mit den USA neu zu evaluieren“. Ein Analyst des Deutschen Auswärtigen Amts, der ebenfalls anonym blieb, warnte vor einer „potenziellen Verschärfung der transatlantischen Sicherheitskooperation“.
Ausblick
Die Behörden haben angekündigt, die Ermittlungen zu intensivieren und sämtliche Videoaufzeichnungen des Abends auszuwerten. Ein Sprecher des FBI betonte, dass die Festnahme des mutmaßlichen Schützen "nur der erste Schritt" sei, um ein Netzwerk zu zerschlagen, das „sich offenbar auf hochkarätige Regierungsveranstaltungen spezialisiert hat“. In Washington wird nun über die Einführung eines „Zero-Tolerance“-Protokolls für Waffen am Veranstaltungsort debattiert, das möglicherweise die Ära der offenen Diplomatie grundlegend verändern könnte.
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