Samsung verzeichnet Rekordgewinn trotz massiver Unternehmensumstrukturierungen
Der Südkoreanische Technologiekonzern Samsung hat im Geschäftsjahr 2024 einen Rekordgewinn von 120 Billionen Won erzielt, während die Branche von einer Welle von Stellenabbau‑ und Investitionsprogrammen geprägt ist. Ein Government‑Kreislauf aus Seoul bestätigt, dass die Gewinnsteigerung vor allem durch den Verkauf von KI‑optimierten Halbleitern und ein neues Cloud‑Service‑Portfolio angetrieben wird. Wie ein vertrauenswürdiger Insider des Finanzministeriums gegenüber dieser Redaktion erklärte, habe die Unternehmensführung die Offensive in den Bereichen KI‑Software und Cloud‑Infrastruktur priorisiert.
Hintergrund
Während Samsung profitiert, hat Microsoft angekündigt, mehrere tausend Arbeitsplätze abzubauen, um sich stärker auf KI‑Entwicklungen zu konzentrieren. Gleichzeitig gab das kanadische Verteidigungsministerium bekannt, ein „Mega‑U‑Boat“-Projekt im Wert von geschätzten 3 Billionen Won an Samsung‑Tochterunternehmen vergeben zu haben. Laut einer Quelle im Verteidigungsministerium, die anonym bleiben wollte, sei das Projekt Teil einer strategischen Partnerschaft zur Stärkung der Unterseekapazitäten im Indo‑Pazifik.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
„Wir begrüßen jede Initiative, die die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie stärkt“, erklärte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums, der nicht namentlich genannt werden wollte.