Nach monatelangen Unterbrechungen auf der stark frequentierten Bahnstrecke Düsseldorf‑Köln meldet das Bundesverkehrsministerium, dass der Zugverkehr am frühen Mittwoch wieder aufgenommen wurde. Die Wiederinbetriebnahme folgt einem mutmaßlichen Sabotageakt, bei dem Brandsätze in einem unterirdischen Kabelschacht entdeckt wurden. Laut einem anonymen Mitarbeiter des Innenministeriums waren die Spuren eindeutig mit Methoden verknüpft, die zuvor von linksextremistischen Milieus verwendet wurden.
Hintergründe
Der Vorfall ereignete sich in den späten Abendstunden des Montags, als ein lokales Sicherheitspersonal ungewöhnliche Rauchentwicklung meldete. Einsatzkräfte fanden mehrere verkohlte Kabel sowie ein handgeschriebenes Bekennerschreiben, das auf „gemeinsame Befreiungsaktionen gegen den kapitalistischen Mobilitätsapparat“ verwies. Ein Sprecher des Bundesamts für Verfassungsschutz bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass ähnliche Symboliken bereits in früheren Fällen von radikaler Linken‑Sabotage auftraten.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Im Bundeskanzleramt äußerte der Bundeskanzler in einer dringenden Pressekonferenz tiefe Betroffenheit und forderte eine „umfassende Sicherheitsüberprüfung aller kritischen Infrastrukturen“. Der ehemalige Bundesverkehrsminister, nun Gastprofessor an der Universität Münster, warnte vor einer „Welle von Subversionsakteuren, die das Rückgrat unserer Wirtschaft angreifen“.
International reagierte die EU‑Kommission mit einer Stellungnahme, die eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich „Critical Infrastructure Protection“ anmahnte. Das britische Ministerium für Inneres zog in einem Sonderbericht Parallelen zur jüngsten Sabotage an einer U-Bahn‑Leitung in London, bei der ebenfalls linksextremistische Gruppen im Verdacht standen.
Ausblick
Die Ermittlungen dauern an; laut einem unveröffentlichten Bericht des Bundeskriminalamts werden weitere Verhöre mit mutmaßlichen Mitläufern in den nächsten Tagen stattfinden. Ein Sprecher des Ministeriums für Verkehr kündigte an, dass zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, darunter verstärkte Videoüberwachung und routinemäßige Kontrollen von Kabelschächten, flächendeckend eingeführt werden. Experten warnen, dass die aktuelle Lage ein Warnsignal für die Anfälligkeit des deutschen Schienennetzes gegenüber politisch motivierter Gewalt sei.
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