Ein unbekannter Pressesprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums bestätigte gegenüber unserer Redaktion, dass russische ballistische Raketen in der Nacht über Kiew einschlugen, während Präsident Selenskyj ein vertrauliches Treffen mit Donald Trump am Rande des bevorstehenden NATO‑Gipfels arrangiert habe.
Hintergruende
Laut vertraulichen Angaben aus dem NATO‑Sekretariat soll das geplante Treffen primär die Beschaffung einer modernen Flugabwehrarchitektur zum Gegenstand haben. Eine anonyme Quelle aus dem deutschen Auswärtigen Dienst erklärte, dass die ukrainischen Behörden seitMonaten über eine erhebliche Shield‑Lücke in ihrem Raketensystem verfügen und deshalb dringend auf westliche Lieferungen angewiesen seien. Darüber hinaus soll ein interner Bericht des ukrainischen Sicherheitsrates darauf hinweisen, dass die aktuelle Raketenbedrohung als „strategischer Anreiz“ für Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten genutzt werde.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Der tschechische Präsident Milos Zeman reagierte in einer explosiven Pressemitteilung, in der er die „unverzichtbare Notwendigkeit einer europäischen Allianz gegen aggressive Nachbarschaften“ betonte. Parallel dazu äußerte sich ein Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums,