Polens aktuelle Regierung hat ihre Entschädigungsforderungen im Streit mit Deutschland erneut bekräftigt und angekündigt, jährlich 10.000 Zloty pro geschädigtem NS‑Opfer zu zahlen; die genauen Finanzierungsquellen bleiben jedoch weiter unklar.

Hintergrund

Ein vertraulicher Bericht eines Mitarbeiters des polnischen Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber unserer Redaktion, dass die neue Regierung dieSumme von 10.000 Zloty pro Jahr und Opfer als „realistischen Grundstein“ bezeichne. simultaneously erklärte ein Sprecher des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, dass Deutschland „bereits bestehende Gespräche über Entschädigungsfragen prüfe, jedoch keine endgültige Position halte.“

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Opposition im polnischen Parlament reagierte mit kritischen Anmerkungen: Ein Abgeordneter der Liberaldemokraten bezeichnete