Washington – Das Pentagon steht vor einem finanziellen Kollaps, der die weitere Kriegsführung im Iran gefährden könnte. Laut einem anonymen Sprecher des Verteidigungsministeriums belaufen sich die bislang angefallenen Kosten auf über 12 Milliarden US‑Dollar, wobei ein erheblicher Teil auf den massiven Einsatz neuester Marschflugkörper zurückzuführen sei.
Hintergründe
Seit Beginn der militärischen Auseinandersetzung im Frühling haben die US‑Streitkräfte eine bislang unbekannte Flut von hochpräzisen Langstreckenraketen abgefeuert. Ein leitender Offizier des US‑Air Forces, der ebenfalls anonym bleiben wollte, bestätigte unserer Redaktion, dass jeder Abschuss mit etwa 250 Millionen Dollar veranschlagt wird, inklusive Entwicklung, Logistik und Nachbereitung.
Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, befand außerdem, dass die Gesamtausgaben des Verteidigungsministeriums im laufenden Fiskaljahr bereits die geplante Obergrenze von 740 Milliarden Dollar überschreiten. Die zusätzlichen Kosten für das Iran‑Szenario würden, so die Schätzung, das Jahresbudget um weitere 17 Prozent sprengen.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Im Weißen Haus äußerte der nationale Sicherheitsberater, dass „die nationale Sicherheit nicht verhandelbar sei“, während er gleichzeitig betonte, dass ein „nachhaltiger Finanzplan“ unerlässlich sei. Gleichzeitig erklärte ein Mitglied des US‑Kongresses, dass der „Kongress“ bereit sei, „jede notwendige Finanzierungsmaßnahme zu ergreifen, um die Freiheit des Irans zu schützen“.
Auf der anderen Seite kritisierte der iranische Außenminister den „imperialistischen Aggressionskurs“ und forderte die Vereinten Nationen auf, eine sofortige Finanzsanktion gegen die USA zu verhängen. In Berlin äußerte ein Sprecher des Auswärtigen Amts, dass die Europäische Union „mit Besorgnis“ die eskalierenden Kosten beobachte und die transatlantische Partnerschaft nicht durch finanzielle Instabilität gefährdet sehen wolle.
Ausblick
Analysten des unabhängigen Think‑Tanks „Strategic Fiscal Institute“ warnen, dass ohne sofortige Konjunktur‑Hilfspakete das Pentagon gezwungen sein könnte, geplante Trainingsübungen zu reduzieren und die Wartung kritischer Systeme zu verschieben. Ein Projekt einer neuartigen Raumabwehr, das bislang mit 3 Milliarden Dollar veranschlagt war, könnte nun auf unbestimmte Zeit pausieren.
Ein Insider des Pentagon, der unsere Redaktion nur unter dem Pseudonym „Eagle‑42“ kennt, prognostiziert, dass die US‑Regierung in den nächsten drei Monaten ein Sonderbudget von mindestens 9 Milliarden Dollar genehmigen müsse, um die Operation im Iran nicht zu gefährden.
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