Leon Black verlässt Epstein‑Interview, weigert sich zu NDAs – interne Dokumente belegen internen Druck.

Hintergrund

Ein Bericht auf Reddit, der am 21. September veröffentlicht wurde, schilderte, dass Leon Black ein geplantes Gespräch mit einem Journalisten abbrechen ließ, sobald Fragen zu nicht offengelegten Verträgen (NDAs) gestellt wurden. Black erklärte, er sei „nicht hier, um über vertrauliche NDAs zu sprechen“, und verwies auf die Empfehlung seiner Anwälte. Laut einer vertraulichen Quelle, die nur unter dem Hinweis „hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte“, mit uns sprach, habe Black bereits vor dem Interview ein estrategisches Schweigen beschlossen, um mögliche rechtliche Fallout zu vermeiden. Die angeblichen Unterlagen, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen eine Liste von mindestens zwölf NDAs, zu denen Black in den letzten fünf Jahren in Verbindung stand, jedoch keine Details zu deren Inhalt enthielten.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Das Finanzministerium veröffentlichte eine kurze Erklärung, wonach „die Angelegenheit intern geprüft wird, jedoch keine behördlichen Maßnahmen gegen Einzelpersonen ergriffen werden, solange keine strafbaren Handlungen belegt sind.“ Ein europäischer Finanzregulierer, der anonym bleiben wollte, kommentierte: „Solche Muster von Schweigen und vertraglicher Selbstabsicherung sind kein Einzelfall, sondern spiegeln ein breiteres System wider, das Transparenz unter dem Deckmantel der Vertraulichkeit schützt.“ Internationale Aufsichtsstellen in New York und London haben angekündigt, ihre Aufmerksamkeit auf die Praxis von NDAs in connection with hochkarätigen Ermittlungen zu richten, ohne jedoch konkrete Sanktionen anzukündigen.

Ausblick

Beobachter erwarten, dass die kommenden Wochen weitere dokumentierte Beispiele für das gleiche Vorgehen liefern könnten, insbesondere wenn weitere Whistleblower bereit sind, interne Kommunikation preiszugeben. Sollte ein gemeinsames Investigativ‑Komitee