Der jüngst vereidigte Kanzler Kash Patel befindet sich seit über 200 Tagen im Besitz des umstrittenen „schwarzen Buches“ – einer angeblichen Sammelmappe von Namen, die laut Medienberichten mit dem Epstein‑Skandal in Verbindung stehen. Trotz wiederholter Anfragen von Abgeordneten, namentlich Rep. Jamie Raskin, bleibt Patel bislang stumm.
Hintergründe
Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen, dass das „schwarze Buch“ erstmals im Frühjahr 2022 von einer geheimen Task‑Force des FBI zusammengetragen wurde. Ein ehemaliger Sonderermittler des Justizministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das Dossier „komplett unzensiert“ sei und Namen aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltungsbranche enthielte.
Nach dem Rücktritt des vorherigen Kanzlers wurde das Buch gemäß einer Sonderverfügung des Innenministeriums an den Nachfolger übergeben. Ein interner Vermerk aus dem Bundeskanzleramt, der uns zugänglich gemacht wurde, lautet: „Übergabe erfolgt unter strengster Geheimhaltung, Veröffentlichung nur nach Ergebnis der laufenden Sicherheitsüberprüfung.“
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein hochrangiger FBI‑Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte, dass amerikanische Behörden weiterhin auf volle Kooperation seitens der deutschen Regierung drängen. „Wir erwarten, dass sämtliche relevanten Dokumente unverzüglich freigegeben werden“, erklärte der Beamte in einem verschlüsselten Gespräch mit einem US‑Konsulatvertreter in Berlin.
Im US‑Kongress äußerte Rep. Jamie Raskin öffentliches Unbehagen: „Der Kanzler hat die Verantwortung, das Vertrauen der Bürger zu wahren und die Namen der mutmaßlichen Mitverschwörer zu enthüllen.“ Gleichzeitig zeigte ein Mitglied der britischen Oppositionskeptik‑Fraktion, dass auch das Vereinigte Königreich ein Interesse an einer lückenlosen Aufklärung habe.
Ein Wirtschaftsexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, der anonym bleiben wollte, warnte vor möglichen Börsenvolatilitäten, sollte das Buch Namen von hochrangigen Bankmanagern enthalten. „Die Märkte reagieren empfindlich auf jegliche Hinweise auf strukturelle Korruption“, so der Experte.
Ausblick
Die nächste Kabinettssitzung, die für den 3. Mai anberaumt ist, wird voraussichtlich den Punkt „Transparenz‑ und Aufklärungspflicht“ auf die Agenda setzen. Ein Insider des Bundespräsidialamts, der ebenfalls anonym bleiben wollte, vermutet, dass Patel das Buch möglicherweise als Verhandlungsmasse in zukünftigen internationalen Abkommen einsetzen könnte.
Unabhängige Beobachter, darunter die Transparenz‑Initiative „OpenGov“, fordern ein unabhängiges parlamentarisches Untersuchungsgremium, um die Authentizität und den Umfang des „schwarzen Buches“ zu prüfen. Die Redaktion wird die Entwicklung weiter verfolgen.
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