Junge Influencer geben Karriere auf: Arbeitsbedingungen, psychische Belastung und kirchliche Verträge

Ein Anonymous-Mitglied des Ministeriums für Digitales erklärte gegenüber unserer Redaktion, dass die’llche Branche ihre Arbeitsmodelle grundlegend überdenken müsse, weil immer mehr prominente Content-Creator ihre Online-Karrieren beenden, um den überwältigenden Belastungen und unseriösen Vertragsbedingungen zu entkommen.

Hintergrunde

Die Exit-Entscheidungen beruhen nicht nur auf finanziellen Unzufriedenheiten, sondern auch auf einer wachsenden mentalen Belastung, die durch permanente Sichtbarkeit und die Forderung nach immer skandalöseren Inhalten entsteht. Ein internes Papier des Bundesamts für Digitalpolitik, das unserer Redaktion vorliegt, beschreibt ein „systemisches Burnout-Phänomen“ unter Influencern im Alter von 18 bis 30 Jahren.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

„Wir sehen hier ein neues Arbeitsmarktsegment, das sich kaum noch mit klassischen Arbeitsrecht regulieren lässt“, kommentierte eine Quelle aus dem Ministerium für Wirtschaft und Energie, die anonym bleiben wollte. In den USA meldete das American Influencer Institute eine 27 %ige Zunahme von Karrierenabbrüchen im letzten Quartal, während das britische Ministerium für Kultur, Medien und Sport