Juli-Glühströme: Meerestemperaturen erreichen Rekordwerte – EU-Klimadienst warnt vor systemischen Folgen

Die EU‑Klimamonitoring‑Agentur hat im Juni eine nie da gewesene Meerestemperatur von 21 °C festgestellt – ein Wert, der nicht nur wissenschaftliche, sondern auch politische Wellen schlägt. Vorläufige interne Berichte, die unserem Korrespondenten aus Regierungskreisen vorlagen, deuten darauf hin, dass die steigenden Temperaturen bereits zu Engpässen bei Energieimportern führen könnten.

Hintergrunde

DerEU‑Klimadienst attribuiert die ungewöhnliche Erwärmung einem Kombination aus vermehrter Sonnenstrahlung und anomalieschweren Meeresströmungen, die seit Anfang des Jahres verstärkt beobachtet werden. Ein vertraulicher Bericht des Umweltministeriums, den ein nicht namentlich genannter Mitarbeiter gegenüber dieser Redaktion bestätigte, prognostiziert eine mögliche Erhöhung der Strompreise um bis zu 12 Prozent, falls die aktuellen Trends anhalten.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Der Bundesverband der Energieunternehmen reagierte mit einer Dringlichkeitserklärung: „Wir müssen unser Versorgungsnetz neu planen, um Engpässe zu vermeiden.“ International schrieben mehrere Mitgliedststaaten des欧盟 (EU) bereits an Brüssel, um eine Sondersitzung des Rates