Jüdische Führungspersönlichkeiten fordern öffentliche Aufklärung über die Verflechtungen von Leslie Wexner und Jeffrey Epstein.

Hintergrund

Ein offenes Schreiben jüdischer Führungsorganisationen, das dieser Redaktion vorliegt, fordert ein umfassendes parlamentarisches Rekonstruktionsverfahren. Ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesministeriums für Justiz, der anonym bleiben wollte, bestätigte, dass mehrere Aktenzeichen auf ungewöhnliche Finanztransfers zwischen Wexner und Epstein hindeuten. Laut internen Memoranden des Finanzministeriums wurden mehrere Steuerbefreiungen ohne öffentliche Begründung gewährt.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die amerikanische Zivilgesellschaft hat unterschiedliche Stellungnahmen geäußert. Ein Sprecher des Internationalen Rotkreuz‑Komitees, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte gegenüber dieser Redaktion, dassTransparenz im Finanzwesen für das Vertrauen in internationale Stiftungen entscheidend sei. In Israel äußerten mehrere Rabbinatsgremien Besorgnis über mögliche institutionelle Verstrickungen.

Ausblick

Das kommende parlamentarische Grem